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Machbarkeitsstudie skizziert Entwicklungsmöglichkeiten für Hengsteyseeufer und Koepchenwerk

Die Stadt Herdecke plant eine Machbarkeitsstudie für Umfeld.
Die Machbarkeitsstudie betrifft Koepchenwerk und Hengsteysee.
Die neue Studie zeigt mögliche Entwicklungsmöglichkeiten für das Gebiet.
Die Stadt nennt den Zusammenhang mit der Internationalen Gartenausstellung 2027.
Die Pressemitteilung zur Studie stammt vom 24. September 2026.
Die zugehörige E-Mail ging am 24. September 2026 ein.
Die E-Mail ging um 07:03 Uhr ein.
Die Studie wurde in einer gemeinsamen Sitzung vorgestellt.
An der Sitzung nahmen mehrere Ausschüsse teil.
- Der Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Tourismus war beteiligt.
- Der Ausschuss für Bauen, Planen und Verkehr war beteiligt.
- Der Ausschuss für Umwelt und Klima war beteiligt.
Die Untersuchung erarbeitete Helen Rohde aus dem Amt für Freianlagen.
Sie erarbeitete auch Helen Rohde aus dem Amt für Gewässer.
Welche Bereiche die Studie untersucht
Die Studie setzt auf mehrere Bausteine für mögliche Weiterentwicklung.
Die Stadt nennt als Schwerpunkte den Ankunftsbereich Schiffwinkel.
Die Stadt nennt auch die Uferpromenade.
Die Stadt nennt auch das Koepchenwerk.
Ziel ist eine langfristige Weiterentwicklung des gesamten Areals.
Die Studie will landschaftliche, touristische und kulturhistorische Rahmenbedingungen nutzen.
Die Stadt nennt mehrere konkrete Vorschläge aus der Studie.
- Die Studie fordert eine klarere Strukturierung des Uferwegs.
- Die Studie fordert Verbesserungen für den Rad- und Fußverkehr.
- Die Studie fordert eine stärkere Einbindung des Koepchenwerks in Naturraum.
- Die Studie fordert bessere Wegebeziehungen.
- Die Studie fordert eine gezieltere Besucherlenkung.
- Die Studie fordert den Lückenschluss des Ruhrhöhenwanderwegs.
- Die Studie fordert den Lückenschluss des Ruhrtalsteigs.
- Der Lückenschluss soll über das Schieberhaus des Koepchenwerks erfolgen.
Die Studie nennt auch Entwicklungsmöglichkeiten aus touristischer Sicht.
Studie ist Grundlage, keine kurzfristige Zusage
Die Stadt beschreibt die Machbarkeitsstudie als strategische Grundlage.
Die Stadt betont, dass kurzfristige Umsetzung nicht zugesagt wird.
Die Verwaltung arbeitet derzeit an einer Priorisierung der einzelnen Maßnahmen.
Die Stadt will dafür eine Bewertungsmatrix nutzen.
Die Stadt nennt drei Punkte als Grundlage für die Priorisierung.
- Die Kosten spielen nach Angaben der Stadt eine Rolle.
- Die Möglichkeit zur Akquise von Fördermitteln spielt nach Angaben der Stadt eine Rolle.
- Die Beteiligung verschiedener Eigentümerinnen und Eigentümer spielt nach Angaben der Stadt eine Rolle.
Ob Maßnahmen später umgesetzt werden, hängt von weiteren Abstimmungen ab.
Die Stadt nennt dabei unterschiedliche Eigentumsverhältnisse rund um Koepchenwerk.
Die Stadt nennt dabei unterschiedliche Eigentumsverhältnisse rund um Hengsteysee.
Die Stadt nennt außerdem erforderliche Genehmigungen als wichtige Faktoren.
Wie es weitergehen soll
Nach Abschluss der Priorisierung sollen erste Entwurfsplanungen folgen.
Danach soll die Umsetzung erster Maßnahmen beginnen.
Die Stadt macht die vollständige Machbarkeitsstudie im Ratsinformationssystem abrufbar.
Der Link lautet: https://sessionnet.owl-it.de/herdecke/bi/info.asp .