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B 477n: Vorentwurf soll 2027 vorliegen
Geplante Ortsumgehung B 477n
Für die Ortsumgehung B 477n soll 2027 ein Vorentwurf vorliegen.
Das teilte Straßen NRW mit.
Ein externer Gutachter aktualisiert ein veraltetes Verkehrsgutachten.
Der Gutachter arbeitet an der Aktualisierung bis zum Prognosehorizont 2040.
Sorge der Gemeinde Rommerskirchen
Die Gemeinde Rommerskirchen äußert Sorgen wegen möglicher Verzögerungen.
Die Sorge besteht wegen der Fortschreibung des Gutachtens.
Die Gemeinde fürchtet geänderte prognostizierte Verkehrsmengen.
Geänderte Verkehrsmengen könnten das Verfahren weiter verzögern.
Schreiben von NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer
Oliver Krischer ist der NRW-Verkehrsminister.
Krischer hatte im August Bürgermeister Dr. Martin Mertens geschrieben.
In dem Schreiben nannte Krischer den Prüf- und Aktualisierungsbedarf.
Krischer schrieb, dass alle anderen Fachgutachten zu überprüfen sind.
Krischer schrieb, dass Fachgutachten gegebenenfalls zu aktualisieren sind.
Weitere Schritte im Verfahren
Straßen NRW plant weitere Schritte noch in diesem Jahr.
Straßen NRW will die Plausibilisierung der faunistischen Untersuchung ausschreiben.
Straßen NRW will die Plausibilisierung danach starten.
Die faunistische Untersuchung bezieht sich auf Tiere im geplanten Bereich.
Straßen NRW will auch die technische Planung des Vorentwurfs weiterverfolgen.
Einordnung im Bundesverkehrswegeplan
Bürgermeister Dr. Martin Mertens ordnet das Projekt ein.
Er sagt, die Ortsumgehung B 477n steht seit Jahren im vordringlichen Bedarf.
Diese Einstufung gilt im Bundesverkehrswegeplan.
Stellungnahme der Gemeinde
Die Gemeinde will weiter Druck auf das Projekt machen.
Die Gemeinde will das Projekt nach den langen Verzögerungen realisieren lassen.