Einfache Sprache
Spatenstich für „Schule auf CONSOL“ und Startchancen-Maßnahmen in Gelsenkirchen
Auf dem Gelände der Zeche Consolidation in Gelsenkirchen beginnt der Bau.
Es geht um eine neue Gesamtschule.
Der Spatenstich startet am einstigen Zechengelände den Bau.
Die Stadt plant die Schule als sechszügige Gesamtschule.
Das Vorhaben trägt den Namen „Schule auf CONSOL“.
Die Schule soll sich in den historischen Ort einfügen.
Die Schule soll zugleich eigene architektonische Akzente setzen.
Für den Spatenstich lädt die Stadt Medienvertreter ein.
Der Termin ist am Dienstag, 18. August 2026.
Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr.
Die Stadt nennt als Ort den CONSOL-Park.
Die Adresse lautet Consolstraße 5, 45889 Gelsenkirchen.
Oberbürgermeisterin Andrea Henze will die Gäste begrüßen.
Bernd Tönjes wird als Vorstandsvorsitzender der RAG-Stiftung begrüßen.
Vincent Kruse wird als Prokurist der KRUSE GmbH begrüßen.
Die Vertreterinnen und Vertreter sollen über das Vorhaben berichten.
Sie sollen auch über die Abläufe berichten.
Anschließend plant die Stadt ein offenes Zusammenkommen.
Beim Zusammenkommen gibt es Gelegenheit für Nachfragen.
Startchancen-Programm: Erste Maßnahmen an 40 Schulen
Die Stadt setzt das Startchancen-Programm in Gelsenkirchen schrittweise um.
Sie nennt das Programm als erstes sichtbar umgesetztes Maßnahmenpaket.
Die Stadt plant ein Investitionsvolumen von rund 76 Millionen Euro.
Bis zum Jahr 2034 sollen insgesamt 40 Schulen weiterentwickelt werden.
Bund und Länder nennen als Ziel den Bildungserfolg.
Der Bildungserfolg soll stärker von Fähigkeiten abhängen.
Der Bildungserfolg soll weniger von sozialer Herkunft abhängen.
Die Stadt Gelsenkirchen führt die Investitionen als Schulträger aus.
Die Stadt will dabei Lernumgebungen schaffen.
Diese Lernumgebungen sollen modernen Unterricht ermöglichen.
Die Stadt fasst den Ansatz mit „Der Raum folgt der Pädagogik“ zusammen.
Beispiele aus einzelnen Schulen
Die GGS Georgstraße entwickelt Unterricht und Raumgestaltung gemeinsam weiter.
Die Schule orientiert sich am Churer Modell.
Die Schule nutzt flexible Lernumgebungen statt klassischer Klassenräume.
Klassische Klassenräume haben fest zugewiesene Sitzplätze.
Die Planung sieht Sitzkreise für gemeinsame Impulsphasen vor.
Die Planung sieht selbstgesteuerte Lernphasen vor.
Die Planung sieht bodennahe Lernbereiche vor.
Die Planung sieht Gruppentische vor.
Die Planung sieht Einzelarbeitsplätze vor.
Die Planung sieht Lern- und Rückzugsbereiche vor.
Die Hauptschule am Dahlbusch entwickelt ihre Lernumgebung an der Nebenstelle Steeler Straße.
Der Schulentwicklungsprozess läuft im HauGE-Prozess.
Im Prozess sollen Klassen- und Differenzierungsräume ausgestattet werden.
Die Stadt nennt dafür flexibles Mobiliar.
Geplant sind verschiedene Arbeitsplatzformen.
Geplant sind offene Regalsysteme.
Geplant sind moderne Präsentationsflächen.
Nach einer Erprobungsphase soll das Konzept am Hauptstandort umgesetzt werden.
Die Gertrud-Bäumer-Realschule setzt auf zusätzliche Lernorte außerhalb von Klassenräumen.
Die Schule plant die Umgestaltung einer ehemaligen Mensa.
Die Schule plant weitere Raumumgestaltungen.
Die Umgestaltungen sollen multifunktionale Bereiche schaffen.
Die Bereiche sollen als Study Hall genutzt werden.
Die Bereiche sollen auch als Selbstlernzentrum genutzt werden.
Ein ehemaliger Informatikraum soll zum Medienraum werden.
Der Medienraum soll für Podcast- und Videoproduktionen dienen.
Der Medienraum soll für Medientechnologien dienen.
Die Medientechnologien sollen unter anderem Plotter und 3D-Drucker umfassen.
Für die Gesamtschule Ückendorf sind flexible Möblierungskonzepte vorgesehen.
Für das Ricarda-Huch-Gymnasium sind flexible Möblierungskonzepte vorgesehen.
Für die Lessing-Realschule sind flexible Möblierungskonzepte vorgesehen.
Auch Schulhöfe sollen stärker als Lern- und Aufenthaltsräume genutzt werden.
An der Grundschule Wiehagen entstehen zusätzliche Bewegungs- und Spielangebote.
An der Grundschule Wiehagen entsteht ein überdachter Außenlernraum.
Für die Grundschule an der Erzbahn ist ein Bau- oder Zirkuswagen geplant.
Der Bau- oder Zirkuswagen soll Lern- und Aufenthaltszwecke erfüllen.
Die Stadt plant an zunächst fünf Modellschulen Lernlandschaften.
Die Lernlandschaften sollen in Flur- und Foyerbereichen entstehen.
Die Lernlandschaften sollen Lesenischen nutzen.
Die Lernlandschaften sollen Arbeitsplätze nutzen.
Die Lernlandschaften sollen Rückzugsbereiche nutzen.
Die Stadt beschreibt die Umsetzung als enge Zusammenarbeit.
Diese Zusammenarbeit betrifft die Stadt Gelsenkirchen.
Diese Zusammenarbeit betrifft die Bezirksregierung Münster.
Diese Zusammenarbeit betrifft die teilnehmenden Schulen.
Weitere Maßnahmen nennt die Stadt für die Vorbereitung oder das Antragsverfahren.
Upcycling-Workshop in der Stadtteilbibliothek Horst
Die Künstlerin Katja Enseling bietet einen Upcycling-Workshop an.
Der Workshop findet in der Stadtteilbibliothek Horst statt.
Der Workshop richtet sich an Kinder und Jugendliche.
Das Motto lautet „Wer wohnt denn hier?“
Enseling zeigt die Herstellung von Buchbuden.
Die Buchbuden entstehen aus alten Büchern.
Die Herstellung nutzt Schere, Kleber, Farbe und Dekoration.
Die Buchbuden sollen kleine Bewohner haben.
Der Workshop richtet sich an Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren.
Der Workshop findet am Mittwoch, 26. August 2026, statt.
Der Workshop dauert von 10 Uhr bis 14 Uhr.
Der Ort ist die Stadtteilbibliothek Horst.
Die Adresse lautet Turfstraße 21, 45899 Gelsenkirchen.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Der Kulturrucksack Nordrhein-Westfalen fördert das Angebot.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Deshalb fordert die Veranstalterin eine telefonische Anmeldung.
Die Anmeldung erfolgt unter 0209 169 6126.
Verkehr: Baustellen und Sperrungen
Auf der Steeler Straße baut ein Bauvorhaben einen neuen Supermarkt.
Der Bau findet an der Steeler Straße 120 statt.
Ab dem 17. August 2026 verlegt der Bau neue Versorgungsleitungen.
Die Versorgungsleitungen betreffen Kanal, Wasser und Strom.
Der Verkehr läuft an der Baustelle einspurig vorbei.
Eine Baustellensignalanlage steuert diese Verkehrsführung.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 28. September 2026.
In der Holtwiesche sperrt der Auftrag Stromanschlüsse ein.