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Gefahrenabwehrzentrum Ennepe-Ruhr stößt vor Inbetriebnahme auf großes Interesse

Von Presse-Service.de2 Min. Lesezeit

Das Gefahrenabwehrzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises stößt schon jetzt auf Interesse.

Das Zentrum liegt in Ennepetal.

Die geplante Inbetriebnahme soll im Sommer 2027 starten.

In den vergangenen Tagen besuchten viele Landräte aus Nordrhein-Westfalen die Baustelle.

Die Baustelle liegt an der Strückerberger Straße.

Die Landräte wollten das Zentrum vor Ort kennenlernen.

Im Mittelpunkt standen das Konzept des Zentrums.

Im Mittelpunkt standen auch die geplanten Nutzungen.

Die Besucher wollten außerdem Fachwissen zum Bevölkerungsschutz austauschen.

Sie sprachen auch über Krisenvorsorge.

Landrat Jan-Christoph Schaberick führte die Besucher durch das Projekt.

Schaberick führte die Gäste mit Christian Kappenhagen und Martin Weber.

Kappenhagen ist Fachbereichsleiter für den Neubau.

Weber ist Abteilungsleiter für Bevölkerungsschutz.

Schaberick zeigte den Gästen das 17.500 Quadratmeter große Gelände.

Schaberick sagte, viele Kreise planen derzeit bessere Abläufe für Schadenslagen.

Er nannte als Thema die besseren Strukturen für Feuerwehr.

Er nannte auch Strukturen für Rettungsdienst.

Er nannte außerdem Strukturen für Katastrophenschutz.

Schaberick sagte auch, Aufgaben sollen an einem Standort gebündelt werden.

Dazu sei das Interesse am Gefahrenabwehrzentrum gut nachvollziehbar.

Geplante Nutzung des Geländes

Seit August 2023 entstehen Flächen für den Bevölkerungsschutz neben dem Gebäude.

Das Gebäude gehört zur Kreispolizeibehörde.

Die Flächen liegen direkt an der Baustelle.

Die Kreispolizeibehörde befindet sich in Hallen.

Auf dem Gelände entstehen Hallen, Lager- und Serviceflächen.

Diese Flächen dienen für Fahrzeuge und Material des Bevölkerungsschutzes.

Es entstehen Einrichtungen für theoretische und praktische Aus- und Fortbildung.

Außerdem sollen Übungen von Einsatzkräften stattfinden.

Die Übungen sollen Einsatzkräfte des gesamten Bevölkerungsschutzes betreffen.

Es sollen auch Büroräume entstehen.

Diese Räume sollen für die Arbeit vor Ort dienen.

Das Gelände soll zudem eine Leitstelle erhalten.

Die Leitstelle soll für Feuerwehr und Rettungsdienst zuständig sein.

Schaberick sagte, das Zentrum investiere nicht nur in Gebäude und Technik.

Er sagte auch, es sollen leistungsfähige Strukturen entstehen.

Diese Strukturen sollen die Sicherheit der Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis stärken.

Schaberick sagte außerdem, die neuen Flächen sollen effizient genutzt werden.

Er sagte auch, die Flächen sollen effektiv genutzt werden.

Er nannte dazu einen zusätzlichen Grund.

Der Einzug der Abteilung Veterinäramt und Lebensmittelkontrolle wurde zuletzt noch beschlossen.

Die Kreisverwaltung konnte die Entscheidung während der laufenden Bauarbeiten treffen.

Die Kreisverwaltung verdichtete dafür die Büroflächen weiter.

So erhöhte die Kreisverwaltung die Auslastung des Gebäudes.

Damit soll das Gebäude auf der Zielgeraden stärker genutzt werden.

Interesse an Bündelung und Tankanlage

Mehrere Landräte bewerteten das Bündeln von Aufgaben als besonders bemerkenswert.

Die Kreisverwaltung bündelt Mensch und Material des Bevölkerungsschutzes an einem Standort.

Bisher gab es dafür vier Standorte.

Künftig soll es nur noch einen Standort geben.

Die Gäste interessierten sich auch für eine zentrale Anlaufstelle.

Diese Anlaufstelle soll für mehr als 4.000 Kräfte dienen.

Diese Kräfte arbeiten im Ennepe-Ruhr-Kreis in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr.

Die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr betrifft den Bevölkerungsschutz.

Die Gäste zeigten außerdem großes Interesse an der Tankanlage.

Die Tankanlage soll 60.000 Liter Diesel fassen.

Mit dem Diesel soll die Einsatzfähigkeit von Bevölkerungsschutz und Rettungsdienst gesichert werden.

Die Sicherung soll auch bei länger andauernden Versorgungsausfällen gelten.

Martin Weber hob hervor, dass Beteiligte im Bevölkerungsschutz voneinander lernen könnten.

Er sagte, Lösungen einer Kommune ließen sich oft auf andere Kommunen übertragen.

Weber sagte, der Austausch bei den Rundgängen sei deshalb wertvoll.

Der Austausch soll für alle Beteiligten wertvoll sein.

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