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Sommerferien in Dorsten: Investitionen an Schulen und Kindergärten
In den Sommerferien laufen in Dorsten viele Arbeiten.
In Dorsten betreffen sie Schulen und Kindergärten.
Die Stadt setzt neben zwei Großvorhaben auch kleinere Maßnahmen um.
Zu den Maßnahmen gehören Reparaturen, Sanierungen und Umbauten.
Laut Stadt liegt das Investitionsvolumen für Sanierungen an Schulen.
Das Investitionsvolumen liegt bei rund 14,3 Millionen Euro.
Bürgermeister Tobias Stockhoff nennt die Investitionen als Schwerpunkte.
Die Investitionen sind Schwerpunkte der Stadt.
Die Stadt investiert seit Jahren stärker in Schulen.
Die Stadt investiert auch stärker in Kindergärten.
Die Stadt investiert auch stärker in Infrastruktur.
Die Stadt baut dabei einen Sanierungsstau aus früheren Jahrzehnten ab.
Stockhoff sagt, Land und Bund müssten die Finanzausstattung besser sichern.
So soll die Stadt notwendige Investitionen in Schule und Kinderbetreuung fortsetzen.
Zwei Großprojekte starten in den Sommerferien
Die Albert-Schweitzer-Schule wird erweitert und umgebaut.
Die Erweiterung und der Umbau dauern die kommenden zwei Jahre.
Die Stadt plant einen Mensa-Neubau.
Dafür reißt die Schule das ehemalige Hausmeisterhaus ab.
Die Stadt saniert und strukturiert Klassentrakte umfassend neu.
Die neuen Bereiche werden als Cluster mit gemeinsamen Mitteln genutzt.
Die Cluster dienen der Differenzierung.
Die Cluster dienen auch für Gruppenarbeiten.
Während der Bauarbeiten nutzt die Schule einen Ausweichstandort.
Die Schule zieht in den Sommerferien in das Gebäude.
Das Gebäude ist die ehemalige Astrid-Lindgren-Schule.
Der Ausweichstandort liegt an der Marler Straße 42.
Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei rund 5,2 Millionen Euro.
In den Gesamtkosten sind auch Kosten für das Ausweichquartier enthalten.
Auch die Neue Schule Dorsten startet mit einem großen Erweiterungsvorhaben.
Die Schule soll auf fünf Züge erweitert werden.
Im Neubau entstehen in den nächsten zwei Jahren Klassenräume.
Im Neubau entstehen auch Teamräume.
Der Neubau umfasst ein Selbstlernzentrum.
Der Neubau umfasst zudem neue Pausen-WCs.
In den Sommerferien laufen im Bauvorhaben Erd-, Rohbau- und Kanalbauarbeiten.
Dazu gehört auch die Erstellung der Bodenplatte.
Die Gesamtkosten betragen rund 7,5 Millionen Euro.
Weitere Maßnahmen in den Sommerferien
Im Toilettensanierungsprogramm der Stadt Dorsten saniert die Stadt ältere Anlagen.
Die Stadt stattet die Anlagen dabei neu aus.
Die Stadt will außerdem die Barrierefreiheit deutlich verbessern.
In diesem Jahr betreffen die Arbeiten die Kardinal von Galen-Schule.
Die Kardinal von Galen-Schule erhält dafür rund 220.000 Euro.
Die Arbeiten betreffen auch die Wittenbrinkschule.
Die Wittenbrinkschule erhält dafür 198.000 Euro.
Die Wilhelm-Lehmbruck-Schule bekommt im Altbau eine energetische Sanierung.
Die Stadt sichtete Schäden im Dach und in der Decke.
Die Schäden traten bei Abbrucharbeiten am ehemaligen Hausmeisterhaus auf.
Das war im vergangenen Jahr.
Die Stadt führt die Sanierung bis Ende des Jahres durch.
Die Sanierung betrifft die Fassade.
Die Sanierung betrifft auch die Dächer.
In den Sommerferien laufen vorbereitende Arbeiten im Innenbereich.
In den Sommerferien laufen vorbereitende Arbeiten am Kellerzugang.
Die Kosten für die Maßnahmen liegen bei 560.000 Euro.
An der Agathaschule erweitert die Stadt den Bereich der OGS-Küche.
Die Stadt rüstet die Küche mit neuen Geräten aus.
Die Stadt rüstet die Küche auch mit neuen Möbeln aus.
Die Stadt sagt, die neue Ausstattung verbessert Arbeitsabläufe.
Die Stadt sagt, dadurch können künftig mehr Kinder Essen bekommen.
Die Entwicklung hängt laut Stadt unter anderem mit steigenden Anmeldezahlen zusammen.
Die Gründe hängen auch mit dem Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz ab.
Der Rechtsanspruch gilt ab dem Schuljahr 2026/2027.
Die Kosten liegen bei 65.000 Euro.
Am Gymnasium Petrinum plant die Stadt mehrere Maßnahmen.
Die Stadt schafft Differenzierungsräume für modernen Unterricht.
Die Differenzierungsräume passen sich neuen pädagogischen Konzepten an.
Die Stadt plant dafür 78.500 Euro ein.
Die Stadt tauscht zudem die ELA-Zentrale aus.
Die ELA-Anlage dient der elektroakustischen Informationsübertragung im Gebäude.
Die ELA-Anlage überträgt Informationen und Warnmeldungen zuverlässig.
Die Stadt führt den Austausch auch wegen nicht mehr verfügbarer Ersatzteile durch.
Die Kosten für den Austausch liegen bei 29.750 Euro.
In der Sporthalle des Gymnasiums baut die Stadt Raum 037 um.
Raum 037 ist der ehemalige Gymnastikraum.
Die Stadt renoviert den Raum für eine schulische Nutzung.
Zuvor nutzten Schule und Vereine den Raum gemeinsam als Besprechungsraum.
Künftig soll der Raum ausschließlich schulisch genutzt werden.
Die Stadt plant dafür 25.000 Euro ein.
An der Gesamtschule Wulfen und ihrer Sporthalle plant die Stadt mehrere Arbeiten.
- Die Stadt plant eine Fassadenreinigung für 26.000 Euro.
- Die Stadt plant eine Fensterinstandsetzung für 30.000 Euro.
- Die Stadt plant den Austausch von Rauchmeldern für 31.000 Euro.
- Die Stadt plant die Instandsetzung der Zuschauertribüne für 31.000 Euro.
- Die Stadt plant die Erneuerung des Fensterbandes für 250.000 Euro.
Laut Stadt dient die Fassadenreinigung dem dauerhaften Funktions- und Werterhalt.
Die Fensterinstandsetzung soll den Funktionserhalt sichern.
Die Fensterinstandsetzung soll größere Schäden verhindern.
Der Austausch der Rauchmelder folgt einer vorgeschriebenen Turnusregel.
Die Stadt will die Zuschauertribüne wieder vollständig nutzbar machen.
Die Nutzung soll für Schule und Vereine wieder möglich sein.
Die Erneuerung des Fensterbandes folgt auf Schäden durch Dachsanierungen.
Bei den Dachsanierungen stellte die Stadt Schäden an den Fenstern fest.
In der Volkshochschule baut die Stadt Kursräume um.
Die Räume sind 100 bis 109 sowie 206 bis 209.
Die Stadt passt die Räume an die geänderten Anforderungen der Nutzer an.
Die Stadt demontiert dabei alte Tafeln.
Die Demontage erfolgt, weil künftig mehr digitale Medien eingesetzt werden sollen.
Die Stadt veranschlagt für die Umbauten 15.000 Euro.
Im Bürgerpark Maria Lindenhof plant die Stadt Technikarbeiten.
Die Arbeiten betreffen den Bereich der ehemaligen Jugendverkehrsschule.
Die Stadt stellt dort Stromverteiler in mehreren Bereichen auf.
Die Maßnahme soll die technische