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Dorsten sichert Zukunft des St.-Ursula-Gymnasiums bis 2050
### Neue Vereinbarung für Schulen in Dorsten
Die Stadt Dorsten und die Stiftung St.
Ursula arbeiten weiterhin zusammen.
Sie haben ihre Vereinbarung erneuert.
Diese Vereinbarung betrifft die Schulen in Dorsten.
### Schulen und Finanzierung
Das St.-Ursula-Gymnasium bleibt bis mindestens 2050 geöffnet.
Die Stiftung St.
Ursula ist für die Schule verantwortlich.
Die Finanzierung funktioniert so:
- Die Stadt Dorsten und das Bistum Münster zahlen jeweils die Hälfte.
- Es gibt Geld für Sanierungen der Schulen.
- Bis zu 500.000 Euro gibt es in zehn Jahren in Raten.
- Die Stiftung zahlt 25 Prozent selbst.
Die neue Finanzierung macht die Schule stabil und modern.
### Zusammenarbeit bei Integration und Sport
Stadt und Stiftung arbeiten eng zusammen.
Sie planen gemeinsam die Schulentwicklung.
Ein wichtiger Punkt ist:
**Inklusion** – alle Schülerinnen und Schüler sollen mitmachen können.
(Inklusion heißt: Jeder darf gleich lernen, auch mit Behinderung.)
Die Stiftung stellt den Innenhof für Sport bereit.
So kann die Sportstätte mehr genutzt werden.
### Nutzung der Räume für Kultur und Schule
Neu geregelt ist auch die Realschule am Nonnenkamp.
Diese Regelung ersetzt den alten Vertrag von 1974.
Die Stadt darf viele Räume nach der Schule benutzen:
- Aula (großer Saal)
- Pausenhalle
- Nebenräume
- Garderoben
- Innenhof
So können auch kulturelle Veranstaltungen stattfinden.
Das stärkt das kulturelle Leben in Dorsten.
### Stimmen zur neuen Vereinbarung
Bürgermeister Tobias Stockhoff sagt:
„Die Ursula-Schulen sind wichtig für Dorsten.
Mit der neuen Vereinbarung sichern wir Qualität und Vielfalt.
Wir können dringend nötige Sanierungen machen.
Wir fördern Integration und Inklusion.
So ermöglichen wir gutes Lernen für alle.“
### Zusammenfassung und Ausblick
Die neue Vereinbarung ist wichtig für die Zukunft.
Sie sichert Bildung und Kultur in Dorsten.
Stadt und Stiftung arbeiten weiter gut zusammen.
So gibt es viele Chancen für die nächste Generation.