Einfache Sprache
Apfeltage begeistern Viertklässler
### Apfeltage an der Bonifatius-Antonius-Grundschule
Die Bonifatius-Antonius-Grundschule in Dorsten hatte Apfeltage.
Die Schule machte die Aktion zum zweiten Mal.
150 Kinder aus der vierten Klasse machten mit.
Sie lernten viel rund um den Apfel.
Das Motto war: "Die Schule als lebendiger Lernort".
Ziel war es, Lernen mit Natur zu verbinden.
Auch Kreativität und Zusammenarbeit waren wichtig.
### Was machten die Kinder?
Der Tag begann auf der Streuobstwiese.
Eine Streuobstwiese ist eine Wiese mit Apfelbäumen.
Die Bäume stehen weit auseinander auf der Wiese.
Solche Wiesen sind gut für Tiere und Pflanzen.
Die Kinder lernten, wie man Apfelbäume pflegt.
Sie schnitten Äste mit Astscheren.
Sie sammelten Äpfel von den Bäumen.
Auch den Boden um die Bäume machten sie sauber.
Viele Kinder waren überrascht, wie viel Arbeit das ist.
### Apfelmuffins backen und Apfelsaft pressen
Nach der Arbeit auf der Wiese ging es in die Küche.
Dort backten die Kinder Apfelmuffins.
Sie schälten und schnitten die Äpfel.
Dann rührten sie den Teig an.
Am Ende probierten sie die Muffins.
Der Apfelduft war in der ganzen Schule zu riechen.
Danach machten die Kinder Apfelsaft.
Sie pressten die frischen Äpfel mit Muskelkraft.
Der Saft schmeckte anders als der Saft aus dem Laden.
Viele Kinder waren positiv überrascht vom Geschmack.
### Kreatives Gestalten mit Äpfeln
Die Kinder malten mit Apfeldruck.
Sie arbeiteten in Gruppen zusammen.
Dadurch entstanden bunt Bilder mit Herbstmotiven.
Die Bilder hängen jetzt im Klassenraum.
So sieht es dort schön und herbstlich aus.
### Warum sind die Apfeltage wichtig?
Die Apfeltage brachten viel Wissen über Natur.
Die Kinder lernten, wie Lebensmittel wachsen.
Sie probierten neue Sachen aus.
Und sie arbeiteten gut im Team zusammen.
Ein großes Danke geht an:
- Die Lehrerinnen und Lehrer
- Alle Helferinnen und Helfer
Sie machten die Apfeltage möglich.