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„Verfahrenslotsinnen informieren“: FASD im Fokus im Kreishaus Detmold

Von Kreis Lippe2 Min. Lesezeit
Ein Laptop mit Präsentationsfolien steht im Vordergrund, im Hintergrund sitzen Teilnehmende in einem Veranstaltungsraum.

Foto: Kreis Lippe

Foto: Kreis Lippe

Im Kreishaus in Detmold fand die Veranstaltung „Verfahrenslotsinnen informieren …“ statt.

Sie ging „alles rund um das Thema FASD“.

Bei der Veranstaltung gab es großes Interesse.

Die Veranstalter nannten als Thema die fetale Alkohol-Spektrum-Störung.

Die Abkürzung für fetale Alkohol-Spektrum-Störung ist FASD.

Die Pressemitteilung sagte, dass FASD viel zu selten öffentlich besprochen wird.

Der Drogen- und Suchtbericht des Bundes nennt für Deutschland schätzungsweise 1,5 Millionen Betroffene.

Schon geringe Mengen Alkohol während der Schwangerschaft können dem ungeborenen Kind schaden.

Alkohol in der Schwangerschaft kann laut Text irreversible Schädigungen verursachen.

Solche Schädigungen können Betroffene ein Leben lang beeinträchtigen.

Birte Schilling sprach über FASD.

Schilling arbeitet laut Text im Kompetenzzentrum FASD OWL.

Schilling informierte die Teilnehmenden über Folgen von FASD.

Schilling gab den Teilnehmenden einen Einblick in eine angeborene Beeinträchtigung.

Schilling erklärte, wie FASD entsteht.

Schilling erklärte, welche Herausforderungen Betroffene im Alltag erleben.

Schilling nannte auch Unterstützungsmöglichkeiten.

Schilling richtete sich dabei an Angehörige.

Schilling richtete sich dabei an Fachkräfte.

Schilling richtete sich dabei an Pädagogen.

Die Pressemitteilung nennt, dass Schilling mit Fachwissen und Einfühlungsvermögen sprach.

Schilling machte nach Angaben der Pressemitteilung klar.

Was es bedeutet, mit FASD zu leben.

Die Pressemitteilung sagt, dass Verständnis und Akzeptanz wichtig sind.

Besonders eindrücklich war demnach ein aufgenommenes Interview.

Schilling hatte das Interview mit betroffenen Kindern aufgenommen.

Die betroffenen Kinder sind inzwischen erwachsen.

Die Betroffenen berichteten, wie FASD den Alltag prägt.

Die Betroffenen berichteten auch von Vorurteilen.

Die Betroffenen schilderten, dass sie mit diesen Vorurteilen konfrontiert sind.

Die Pressemitteilung sagt, dass diese Schilderungen stärker wirkten.

Als Statistik.

Erfahrungen aus der Selbsthilfe

Rüdiger Prinz berichtete laut Text aus seiner langjährigen Erfahrung.

Rüdiger Prinz ist Pflegevater.

Rüdiger Prinz berichtete aus 30 Jahren Selbsthilfegruppe FASD OWL.

Prinz sprach über Höhen und Tiefen im Alltag.

Prinz sprach über Rückschläge.

Prinz sprach auch über Erfolge.

Die Pressemitteilung ordnete die Erfolge als Erfolge.

Sie waren mit viel Geduld verbunden.

Prinz schilderte den beruflichen Erfolg seines Pflegekindes.

Prinz schilderte zudem den Weg zu diesem Erfolg.

Fazit der Verfahrenslotsinnen

Die Verfahrenslotsinnen des Kreises Lippe zogen laut Text ein positives Fazit.

Als Verfahrenslotsinnen wurden Sabine Hilkemeier und Monika Heel genannt.

Die Verfahrenslotsinnen bewerteten die Veranstaltung als sehr wertvoll.

Sie wollten damit FASD sensibilisieren.

Sie wollten außerdem die Beeinträchtigung ernst nehmen.

Nach ihrer Einschätzung brauchen Betroffene kein Mitleid.

Nach ihrer Einschätzung brauchen Betroffene Aufklärung.

Nach ihrer Einschätzung brauchen Betroffene Geduld.

Nach ihrer Einschätzung brauchen Betroffene echte Unterstützung.

Weitere Informationen

Weitere Informationen stehen im Internet unter www.fasd-kompetenzzentrum-owl.de.

Die Informationen richten sich an Betroffene.

Die Informationen richten sich auch an Angehörige.

Die Informationen richten sich auch an Interessierte.

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