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Hattingen startet mit Rekordjahrgang in die Ausbildung
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### Die Stadt Hattingen begrüßt neue Auszubildende
Die Stadt Hattingen startet mit neuen Auszubildenden ins Jahr 2025.
Es sind zehn neue junge Menschen dabei.
Das ist ein neuer Rekord für die Stadt.
Jetzt arbeiten 49 Auszubildende bei der Stadt.
Sie lernen verschiedene Berufe beim Amt.
Die Stadt will junge Leute fördern.
Ausbildung ist hier sehr wichtig.
### Viele Möglichkeiten und viel Verantwortung
Christine Freynik arbeitet für die Stadt.
Sie sagte: Die Arbeit bei der Stadt hat viele Aufgaben.
Wichtig ist, die Menschen in der Stadt zu unterstützen.
Frank Mielke leitet die Personalabteilung.
Er sagte: Über 1000 Menschen arbeiten bei der Stadt.
Diese Menschen arbeiten zum Beispiel:
- in Kitas
- in Schulen
- beim Bauen
- in der Wirtschaftsförderung
- im Museum
- in der Stadtbibliothek
- in der Finanzverwaltung
Die Auszubildenden helfen, dass alle Aufgaben gut klappen.
Sie sollen auch eigene Ideen einbringen.
So wird die Arbeit besser.
### Auszubildende mit verschiedenen Wegen
Bürgermeister Dirk Glaser fing vor zehn Jahren an.
Er kennt die Arbeit gut.
Er sagt: Kein Tag ist hier wie der andere.
Die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich.
Viele junge Menschen wollen hier arbeiten.
Die neuen Auszubildenden kommen aus unterschiedlichen Richtungen:
- Einige starten direkt nach der Schule.
- Andere machten erst ein Freiwilliges Soziales Jahr.
- Manche sind Quereinsteiger.
Quereinsteiger sind Menschen, die vorher einen anderen Beruf hatten.
Sie wechseln in einen neuen Beruf bei der Stadt.
### Neue Auszubildende im Jahr 2025
Das sind die neuen Auszubildenden und ihre Berufe:
- Karina Dwelk, Erzieherin
- Aggi Luna Jacobs, Erzieherin
- Greta Jansen, Erzieherin
- Steffi Rückwart, Erzieherin
- Emily Kamperhoff, Erzieherin
- Hilal Alkan, Kauffrau für Büromanagement
- Leon Luca Vollmar, Straßenbauer
- Michael Bruch, Straßenwärter
- Nele Loose, Sozialassistentin
- Mia Stolz, Sozialarbeiterin
### Ausbildung sichert die Zukunft
Die Stadt Hattingen zeigt, wie wichtig Ausbildung ist.
Viele junge Menschen bringen neue Ideen und frische Sichtweisen.
Die Mischung von alten und neuen Erfahrungen hilft der Stadt.
Die Stadt glaubt: Die Auszubildenden machen die Stadt besser.
So ist die Zukunft für die Stadt gesichert.