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Schüsse, Granate, Erpressung: Weiterer Zugriff in Köln
### Polizei ermittelt weiter in Köln
In Köln-Höhenhaus gab es Schüsse.
Die Polizei ermittelt seit März 2025.
Nun gab es einen neuen Zugriff.
Ein Zugriff ist eine Polizeiaktion.
### Festnahme und Durchsuchungen
Am Donnerstag nahm die Polizei einen Mann fest.
Gleichzeitig durchsuchte die Polizei zwei Wohnungen.
An dem Einsatz waren auch Spezialkräfte dabei.
Spezialkräfte sind besonders ausgebildete Polizisten.
Auch Hunde kamen zum Einsatz.
### Schwere Vorwürfe
Der Mann steht unter Verdacht.
Das heißt:
Die Polizei prüft die Vorwürfe noch.
Es geht um diese Taten:
- besonders schwere Erpressung
- gefährliche Körperverletzung
- versuchte Sprengstoff-Explosion
- Verstöße gegen das Kriegswaffengesetz
Kriegswaffen sind sehr gefährliche Waffen.
### Drohung und Schüsse
Laut Ermittlern sollte ein Mensch eingeschüchtert werden.
Einschüchtern heißt:
Jemand soll Angst bekommen.
So wollte man Geld erpressen.
Die geforderte Summe war sehr hoch.
Am 7.
März 2025 fielen Schüsse.
Mehrere Täter schossen auf ein Haus.
Das Haus steht in Köln-Höhenhaus.
### Handgranate am Haus
Am 9.
März 2025 gab es einen weiteren Vorfall.
Ein Mann legte eine Handgranate an das Haus.
Eine Handgranate ist ein Sprengkörper.
Sie explodierte nicht.
Wahrscheinlich war sie defekt.
### Vorwurf in einer Shisha-Bar
Die Polizei macht noch einen weiteren Vorwurf.
Eine Shisha-Bar ist ein Café mit Wasserpfeifen.
Dort soll es Gewalt gegeben haben.
Ein Opfer sollte wieder Geld geben.
Auch hier ging es um viel Geld.
### Funde bei den Durchsuchungen
Die Polizei fand mehrere Handys.
Waffen fand sie nicht.
Niemand wurde bei dem Einsatz verletzt.
### Die Ermittlungen laufen weiter
Die Polizei sucht weiter nach einem flüchtigen Schützen.
Flüchtig heißt:
Die Person ist noch nicht gefunden.
Die Polizei und Staatsanwaltschaft sagen noch nichts weiter.
Die Ermittlungen gehen also weiter.