Einfache Sprache

Pfefferspray am Kölner Berufskolleg: 20 Schüler betroffen

Von Blaulichtreport1 Min. Lesezeit
Pfefferspray am Kölner Berufskolleg: 20 Schüler betroffen

KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

KI-Symbolbild · Herausgeber: Hessen App GmbH

Pfefferspray am Berufskolleg in Köln

Am Montagmorgen gab es einen Vorfall am Berufskolleg "Perlengraben" in Köln.

Mutmaßlich wurde Pfefferspray in den Gängen versprüht.

Mehr als 20 Schülerinnen und Schüler spürten die Wirkung.

Sie hatten Schmerzen an den Augen und beim Atmen.

Sieben Personen kamen zur Sicherheit ins Krankenhaus.

Die Rettungskräfte kamen schnell und halfen sofort.

So konnten sie die Lage schnell unter Kontrolle bringen.

Was ist Pfefferspray?

Pfefferspray ist ein Reizstoff.

Er wird oft zur Selbstverteidigung genutzt.

Pfefferspray reizt stark die Augen und die Atemwege.

Das kann zu vorübergehenden gesundheitlichen Problemen führen.

Was passierte am Berufskolleg?

Zeugen sagen:

  • Mehrere unbekannte Personen sprühten gegen 10 Uhr Pfefferspray.
  • Danach liefen sie schnell weg.

Die Polizei untersucht den Fall.

Sie sucht Menschen, die etwas gesehen haben.

Wie halfen die Rettungskräfte?

Die Rettungskräfte versorgten die Betroffenen schnell.

Sieben Schülerinnen und Schüler kamen ins Krankenhaus.

Dort prüften Ärzte, ob weitere Probleme auftreten.

Die anderen Verletzten bekamen vor Ort Hilfe.

Polizei bittet um Hilfe

Die Polizei möchte Hinweise bekommen.

Sie sucht Informationen über:

  • Die mutmaßlichen Täter
  • Den genauen Ablauf des Vorfalls

Sie können Hinweise per E-Mail schicken.

Sicherheit an Schulen

Der Vorfall zeigt:

Schulen müssen gut geschützt sein.

Der Einsatz von Reizgas ist gefährlich.

Die Schule und die Polizei wollen solche Vorfälle verhindern.

Im Ernstfall sollen sie schnell helfen können.

Was passiert jetzt?

Die Polizei Köln und das Kriminalkommissariat 51 arbeiten weiter.

Sie prüfen alle Hinweise und suchen die Wahrheit.

Wenn Sie etwas wissen, melden Sie sich bitte bei der Polizei.

Originalen Artikel öffnen

Die Google-Cookie-Einstellungen sind noch nicht verfügbar. Ein Browser-Schutz kann das Laden verhindern. Ohne Zustimmung werden keine Google-Anzeigen freigegeben.

Datenschutz