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Pfefferspray am Kölner Berufskolleg: 20 Schüler betroffen

Sieben Schüler mussten nach Reizgas-Einsatz am Perlengraben-Kolleg in Kliniken behandelt werden – Polizei bittet um Hinweise

Von Blaulichtreport
Pfefferspray am Kölner Berufskolleg: 20 Schüler betroffen
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Montagmorgen kam es am Berufskolleg "Perlengraben" in Köln zu einem Vorfall, bei dem mutmaßlich Pfefferspray in den Gängen der Schule versprüht wurde. Mehr als 20 Schülerinnen und Schüler waren davon betroffen, sieben mussten mit Augen- und Atemwegsreizungen zur weiteren Beobachtung in eine Klinik eingeliefert werden. Die Lage wurde durch den schnellen Einsatz der Rettungskräfte unter Kontrolle gebracht.

Vorfall am Berufskolleg: Ermittlungen laufen

Nach Angaben von Zeugen sollen mehrere unbekannte Personen gegen 10 Uhr das Pfefferspray eingesetzt haben. Die Täter flüchteten unmittelbar nach dem Vorfall. Das Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen wegen des gefährlichen Einsatzes von Reizgas aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Rettungskräfte und Versorgung der Betroffenen

Dank des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte wurden die Betroffenen zeitnah versorgt. Sieben Schülerinnen und Schüler kamen vorsorglich in eine Klinik, um Folgeerscheinungen der Reizgasexposition auszuschließen. Die restlichen Leichtverletzten konnten noch vor Ort behandelt werden.

Kriminalpolizei bittet um Hinweise

Zur Aufklärung der Tat bittet das Kriminalkommissariat 51 um sachdienliche Hinweise zu den mutmaßlichen Tätern oder zum genauen Hergang des Geschehens. Hinweise können per E-Mail an die zuständige E-Poststelle gesendet werden.

Sicherheitslage an Schulen

Der Vorfall wirft erneut Fragen nach der Sicherheit an Bildungseinrichtungen und dem Einsatz von Reizgasen auf. Schulen und Behörden stehen vor der Herausforderung, solche Ereignisse möglichst zu verhindern und im Ernstfall schnell zu handeln.

Die Ermittlungen zum Vorfall laufen, die Hintergründe bleiben zunächst unklar. Die Polizei Köln und das Kriminalkommissariat 51 setzen ihre Arbeit zur Aufklärung fort und prüfen weiterhin alle eingehenden Hinweise.

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