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Illegales Motorradrennen in Köln: Polizei bittet um Hinweise
### Verbotenes Motorradrennen in Köln-Porz-Grengel
Am Sonntagabend, den 10.
August, riefen Menschen die Polizei Köln.
Sie berichteten von einem verbotenen Motorradrennen.
Das Rennen war auf der „Alte Kölner Straße“.
Zwei Motorradfahrer fuhren sehr schnell.
Zeugen sagten, die Motorräder waren:
- Eine BMW S 1000 RR
- Eine orangefarbene KTM
### Zeugen werden gesucht
Um 18:45 Uhr riefen viele Menschen die Polizei.
Sie sahen gefährliche Fahrmanöver der Motorräder.
Am Parkplatz standen Zuschauer und filmten das Rennen.
Die Polizei Köln sucht diese Zuschauer und Zeugen.
Bitte melden Sie sich, wenn Sie etwas gesehen haben.
Besonders wichtig sind Videos und Fotos vom Rennen.
### Situation vor Ort
Die Polizei fand etwa 30 Motorradfahrer am Ort.
Es ist unklar, ob die schnellen Fahrer darunter waren.
Das Verkehrskommissariat 4 ermittelt jetzt.
Es prüft, ob es ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen war.
**Was ist ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen?
**
Ein verbotenes Rennen ist, wenn Fahrer auf der Straße schnell fahren.
Sie wollen sich mit anderen messen oder zeigen, wer schneller ist.
Diese Rennen sind in Deutschland verboten und strafbar.
### Polizei will Unfälle verhindern
Nach einem schweren Unfall am 25.
Juli bei Köln/Bonn,
ist die Polizei stärker auf der Straße.
Sie macht viele Geschwindigkeitskontrollen, oft ohne Ankündigung.
Damit will sie Unfälle und Gefahren vermeiden.
Seit Mai ist die Polizei Köln Teil der Aktion „Wheelers“.
Die Aktion informiert Motorradfahrer über Risiken bei Schnellfahren.
Sie zeigt Filme und benutzt ein Unfallfahrzeug zum Lernen.
### Ihre Hilfe ist wichtig
Die Polizei bittet Sie:
- Melden Sie sich bei Hinweisen zum Rennen.
- Geben Sie Informationen über die Fahrzeuge.
- Schicken Sie Videos oder Fotos, wenn Sie welche haben.
Ihre Hilfe kann helfen, die Sache aufzuklären.
So kann man solche Rennen in Zukunft verhindern.
### Kontakt
Polizei Köln – Verkehrskommissariat 4
Hinweise zum Vorfall werden erbeten.
Die Polizei arbeitet weiter für Ihre Sicherheit.
Mehr Kontrollen und Gespräche mit der Öffentlichkeit helfen dabei.