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85-Jähriger in Hamm Opfer von Computer-Betrug

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Vorsicht vor Computer-Betrug am Telefon

Ein Mann aus Hamm-Bockum-Hövel wurde betrogen.

Er ist 85 Jahre alt.

Am 18. Mai passierte es.

Er sah eine Viruswarnung auf seinem Computer.

Die Nachricht sah aus, als käme sie von Microsoft.

Dort stand eine Telefonnummer für Hilfe.

Der Mann rief dort an.

Am Telefon sagten die Betrüger, sein Computer sei gefährdet.

Die Betrüger gaben Anweisungen.

Der Mann überwies viel Geld.

Mehrere tausend Euro gingen an verschiedene Konten.

Er hatte Angst um sein Geld.

Wie funktioniert dieser Betrug?

Die falschen Meldungen sehen echt aus.

Die Betrüger sprechen sehr freundlich und überzeugend.

So bekommen sie persönliche Daten und Geld.

Wichtig:

Fernwartungssoftware ist ein Programm.

Damit können Fremde Ihren Computer steuern.

Betrüger nutzen es oft, um Daten zu stehlen.

Tipps von der Polizei

  • Offizielle Warnungen haben keine Telefonnummer für Hilfe.
  • Geben Sie am Telefon keine Daten weiter:
  • Bankdaten
  • Kreditkartendaten
  • TAN-Nummern (sind Zahlen für Online-Geldgeschäfte)
  • Passwörter oder Zugangsdaten
  • Wenn Sie Daten schon gegeben haben, informieren Sie sofort Ihre Bank.
  • Lassen Sie niemand Fremdes auf Ihren Computer zugreifen.
  • Erzählen Sie Ihrer Familie und Freunden von diesen Betrugsarten.

Was tun, wenn Sie betroffen sind?

  • Rufen Sie schnell Ihre Bank an.
  • Lassen Sie Ihren Computer von einem Fachmann prüfen.
  • Sprechen Sie mit Ihrer Familie über den Betrug.

Dieser Betrug zeigt:

Seien Sie vorsichtig im Umgang mit digitalen Nachrichten.

Gut informiert zu sein schützt vor Schaden.