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73-Jähriger verliert zehntausende Euro bei Krypto-Betrug

Von Blaulichtreport2 Min. Lesezeit

Betrug im Internet: Ein Mann aus Hamm verliert Geld

Ein 73 Jahre alter Mann aus Hamm wurde betrogen.

Er wollte Geld in Kryptowährungen investieren.

Kryptowährung bedeutet:

Eine digitale Währung, wie Bitcoin oder Ethereum.

Man kann sie im Internet handeln.

Der Mann fand ein Angebot auf Facebook.

Die Webseite sah auf den ersten Blick echt aus.

Dann sprach er per E-Mail und WhatsApp mit den Betrügern.

Er überwies nach und nach viel Geld nach Malta.

Malta ist ein Land in Europa.

Ein Rechtsanwalt überprüfte die Unterlagen.

So entdeckte er den Betrug.

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So schützen Sie sich vor Betrug

Die Polizei in Hamm warnt vor Internetbetrug.

Besonders bei Angeboten zu Kryptowährungen sollten Sie vorsichtig sein.

Achten Sie auf diese Warnsignale:

  • Sie bekommen einen ungefragten Kontakt.
  • Es gibt hohe Gewinnversprechen.
  • Geld soll an unbekannte Konten überwiesen werden.
  • Es wird Druck gemacht, schnell zu entscheiden.
  • Nutzen Sie Beratung von Experten.
  • Seien Sie skeptisch bei großen Gewinnversprechen.

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Warum Betrug im Internet gefährlich ist

Betrüger werden immer schlauer.

Sie nutzen soziale Netzwerke und Messenger, um Vertrauen zu schaffen.

Die Polizei sagt:

  • Bleiben Sie kritisch bei unbekannten Angeboten.
  • Fragen Sie bei Beratungsstellen nach.
  • So vermeiden Sie, betrogen zu werden.

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Hilfe bei Zweifeln

Sind Sie unsicher bei einem Angebot?

Dann holen Sie sich Hilfe.

Möglichkeiten sind:

  • Verbraucherzentralen besuchen.
  • Einen Fachanwalt für Geldanlagen fragen.

Die Polizei in Hamm sagt:

Vorsicht und Information schützen Sie am besten.

So vermeiden Sie Betrug im Internet.

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