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Viersen baut drei Bushaltestellen barrierefrei um

Von Redaktion Viersen1 Min. Lesezeit

In Viersen werden ab Montag, 5. Oktober 2026, drei Bushaltestellen umgebaut.

Die Stadt macht die Haltestellen barrierefrei.

Die Haltestellen sind „Nettetaler Straße“, „Immelnbusch“ und „Zweitorstraße“.

Der Umbau betrifft jede Haltestelle in beide Fahrtrichtungen.

Die Arbeiten laufen nacheinander ab.

Während des Umbaus müssen Verkehrsteilnehmer mit Beeinträchtigungen rechnen.

Die Wartebereiche erhalten neue Beläge.

Die Wartebereiche erhalten neue Bodenindikatoren.

Bodenindikatoren sind taktile Markierungen für den Boden.

Die Bodenindikatoren sollen sehbehinderte Menschen unterstützen.

Die Unterstützung soll bei der Orientierung helfen.

Die Maßnahmen sollen die sichere Nutzung erleichtern.

Die Einstiegsbereiche bekommen neue Buskapsteine.

Buskapsteine sind erhöhte Steine am Rand der Haltestelle.

Die erhöhten Bordsteine sollen einen möglichst ebenen Einstieg ermöglichen.

Das soll einen ebeneren Ein- und Ausstieg schaffen.

An der Haltestelle „Immelnbusch“ plant die Stadt einen Fahrgastunterstand.

Der Fahrgastunterstand soll im Bereich der Albert-Schweitzer-Schule entstehen.

Die Stadt setzt die Modernisierung mit einer Förderung um.

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr fördert das Vorhaben.

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr heißt kurz VRR.

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