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Lemgo prämiert grüne Oasen

Von Redaktionsteam Lemgo2 Min. Lesezeit
Lemgo prämiert grüne Oasen

Foto: lemgo.de

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Gartenwettbewerb in Lemgo: Naturnahe Gärten gewinnen

Der Gartenwettbewerb in Lemgo fand wieder statt.

Viele grüne Gärten wurden gezeigt.

Die Gärten sind kreativ und nachhaltig.

Das heißt: Sie schützen die Natur und Tiere.

Wichtig ist nicht die Größe des Gartens.

Wichtig ist, wie gut sie Natur und Tiere achten.

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Die Gewinnerinnen und Gewinner

Bei einem Vortrag wurden die Sieger bekanntgegeben.

Die Reihenfolge ist:

  • Lena Morgenstern wurde Erster.
  • Natalie Grewe erreichte den zweiten Platz.
  • Luca Friedrich wurde Dritter.

Auch Inga Thorn bekam einen Preis.

Alle Gärten sind in Brake, einem Ortsteil von Lemgo.

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So sehen die Gärten aus

Lena Morgenstern

  • Selbstversorgergarten: Sie baut Gemüse an.
  • Blumenstreifen und Kräuterecke sind im Garten.
  • Komposter für Gartenabfälle ist vorhanden.
  • Ein Staketenzaun umgibt den Garten.

Natalie Grewe

  • Nutzt viele recycelte Materialien im Garten.
  • Bietet Plätze für Igel, Insekten und Vögel.
  • Hat eine nachhaltige Bewässerung.
  • Pflege wird gut geplant und abgestimmt.

Luca Friedrich und Inga Thorn

  • Bieten Schutz und Futterplätze für Tiere.
  • Haben wilde Ecken und Benjeshecken.
  • Nutzen viele einheimische Pflanzen.

Benjeshecke bedeutet:

Eine Hecke aus aufgeschichteten Ästen und Zweigen.

Sie bietet Tieren Schutz und hilft der Natur.

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Wer hat bewertet?

Eine Jury aus Expertinnen und Experten bewertete die Gärten.

Die Jury bestand aus:

  • Gartenarchitektin Anke Hördemann
  • Wolfgang Caspersmeier vom BUND (eine Umweltorganisation)
  • Dietmar Lerche vom Naturschutzbund NABU
  • Immo Henneberg von der Gruppe „StadtGrün naturnah“
  • Landschaftsbaumeister Marcel Wernecke
  • Mitarbeitenden der Städtischen Betriebe Lemgo
  • Klimaschutzbeauftragter Ronja Post

Wichtig war der Schutz für Tiere und Pflanzen.

Auch Vielfalt, Artenreichtum und Nachhaltigkeit zählten.

Schönheit und Gestaltung der Gärten wurden beachtet.

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Zukünftige Führungen und Engagement

Es gab Führungen durch die Gärten von Erst- und Zweitplatzierten.

Nächstes Jahr kommt eine Führung im dritten Garten.

Der Termin wird noch bekanntgegeben.

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Warum ist der Wettbewerb wichtig?

Der Wettbewerb zeigt: Gärten schützen die Natur.

Er motiviert die Menschen, nachhaltig zu gärtnern.

Gärten werden so Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen.

Die Stadt wird dadurch grüner und lebendiger.

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Das Engagement der Teilnehmenden macht Mut.

Auch kleine Gärten können viel für die Umwelt tun.

Viele freuen sich auf die nächste Runde.

Die Führungen helfen, noch mehr zu lernen.

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