„Tag des guten Lebens“ lockte zahlreiche Familien an

Der „Tag des guten Lebens“ ist am Samstag, 12. September 2026, in die zweite Runde gegangen. Zahlreiche Familien nutzten die Gelegenheit, sich an Aktions- und Infoständen über Nachhaltigkeit, Klimaschutz und ein lebenswertes Miteinander zu informieren, selbst aktiv zu werden und ins Gespräch zu kommen.
Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr knüpfte die zweite Auflage an den gelungenen Auftakt an. Die Lokale Agendabeauftragte Nina Kellersmann zog eine positive Bilanz. Der Tag sei im Vorjahr sehr gut gestartet, die Angebote seien von den Familien toll angenommen worden, erklärte sie. Umso mehr freue es sie, dass daran in diesem Jahr angeknüpft werden konnte und erneut viele Menschen erreicht wurden.
Auch die vielen Gespräche und die rege Beteiligung wertete Kellersmann als deutliches Zeichen dafür, dass das Interesse an den Themen Nachhaltigkeit und Umwelt groß ist.
Mitmachangebote kamen bei Kindern gut an
Besonders bei den jüngeren Besucherinnen und Besuchern kam das Mitmachangebot gut an. An verschiedenen Stationen konnten Kinder Stempel für ihre persönliche Stempelkarte sammeln. 85 Kinder lösten ihre Stempelkarte ein und erhielten als Preis von der Bürgerstiftung gespendete Pflanzen und Kinderbücher.
Für zusätzliche Abwechslung sorgten neben den Aktionen an den Ständen unter anderem Kinderschminken und ein kleines musikalisches Programm der Musikschule.
Austausch über Nachhaltigkeit in Herdecke
Auch Bürgermeisterin Iris Stalzer besuchte das Familienfest und kam mit den Beteiligten sowie zahlreichen Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch. Sie hob hervor, dass der Tag auf praktische und spielerische Weise zeige, wie vielfältig Nachhaltigkeit sein könne. Besonders schön sei gewesen, dass verschiedene Generationen zusammengekommen seien.
Mit den Informations- und Mitmachangeboten bot der „Tag des guten Lebens“ erneut eine Plattform für Vereine, Initiativen und Fachleute aus Herdecke und der Umgebung. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur die Vermittlung von Wissen, sondern vor allem die Frage, wie jede und jeder Einzelne zu einem nachhaltigen und lebenswerten Herdecke beitragen kann.