Einfache Sprache

Talkrunde der Volkshochschule: Demokratie, Zusammenhalt und Beteiligung

Von Redaktionsteam Bergkamen1 Min. Lesezeit

Einladung zur Talkrunde

Die Volkshochschule lud am Dienstagabend zu einer Talkrunde ein.

Das Motto lautete „Demokratie beginnt bei uns“.

Die VHS behandelte Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Beteiligung.

Die Talkrunde fand im Treffpunkt statt.

Teilnehmende und Gäste

Im Treffpunkt kamen Bürgerinnen und Bürger aus Bergkamen zusammen.

Die Gäste informierten sich über Grundlagen und Herausforderungen.

Es ging um demokratisches Zusammenleben in der Stadt.

Die VHS lud keine Politikerinnen oder Politiker ein.

Die VHS lud stattdessen engagierte Bürgerinnen und Bürger ein.

Zu den vier Talkgästen gehörte Sami Miri.

Sami Miri hat deutsche und marokkanische Wurzeln.

Er war einige Jahre Schülersprecher der Willy-Brandt-Gesamtschule.

Heute ist Sami Miri Jugendvertreter der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie.

Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie heißt kurz IGBCE.

Er arbeitet bei der Bayer AG in Bergkamen.

Außerdem engagiert sich Sami Miri im Bürgerverein „Wir in Rünthe“.

Weitere Gäste waren Jochen Wehmann.

Jochen Wehmann war früher Kommunalpolitiker.

Er ist heute Presbyter für Finanzen der Martin-Luther-Kirchengemeinde.

Zusätzlich nahmen die Lehrer David Heinze und Jan Groesdonk teil.

Beide Lehrer arbeiten am Städtischen Gymnasium Bergkamen.

David Heinze und Jan Groesdonk begleiten dort die Anti-Rassismus-AG.

Moderation und Zahl der Teilnehmenden

Der Journalist Michael Dörlemann moderierte den Talk.

Dietmar Luft moderierte ebenfalls.

Dietmar Luft war früher Bergkamener Feuerwehrchef.

Vor 70 Teilnehmenden gaben die Gäste Einblicke.

Die Einblicke betrafen tägliches Engagement für Demokratie und Toleranz.

Inhalte der Diskussion

Der Austausch stellte Respekt in den Mittelpunkt.

Die Gespräche betonten auch Meinungsvielfalt.

Die Gäste sprachen über die Bedeutung von Beteiligung.

Sie bezogen sich dabei auch auf Jugendliche.

In vielen Beiträgen zeigte sich Handlungsbedarf in verschiedenen Bereichen.

Viele Beiträge forderten Einsatz für Demokratie und Toleranz.

Das Motto war eine Aufforderung für den Alltag.

Die Teilnehmer nannten verschiedene Orte für demokratisches Handeln.

  • Ein Verein kann ein Ort für Engagement sein.
  • Eine Schule kann ein Ort für Engagement sein.
  • Ein Arbeitsplatz kann ein Ort für Engagement sein.
  • Eine Nachbarschaft kann ein Ort für Engagement sein.
  • Das kommunale Umfeld kann ein Ort für Engagement sein.
  • Menschen können in diesen Orten Verantwortung übernehmen.

Schlussfolgerung zum Abend

Zum Abschluss waren sich alle einig.

Eine demokratische Gesellschaft braucht Menschen zum Zuhören.

Die Gesellschaft braucht auch Menschen zum Diskutieren.

Die Gesellschaft braucht außerdem Menschen für Verantwortung.

Die Gesellschaft braucht Menschen, die sich einmischen.

Demokratie beginne deshalb nicht erst an der Wahlurne.

Demokratie beginne bei den Menschen selbst.

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