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Haupt- und Finanzausschuss Issum befasst sich mit Weed-Cleaner, Rattenbekämpfung und Fördermitteln

Von Redaktionsteam Issum2 Min. Lesezeit

Sitzung und Themen

Der Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde Issum traf sich.

Die Sitzung war am 29. September 2026.

Der Ausschuss behandelte mehrere Finanz- und Verwaltungsfragen.

Zu den Themen gehörten ein Weed-Cleaner für den Bauhof.

Zu den Themen gehörten die Rattenbekämpfung im Gemeindegebiet.

Zu den Themen gehörten künftige Kreditaufnahmen.

Zu den Themen gehörten Fördermittel aus dem NRW-Infrastrukturgesetz.

Weed-Cleaner für den Bauhof

Der Weed-Cleaner soll noch in diesem Jahr kommen.

Das ging aus der Beratung der Arbeitsgruppe Bauhof hervor.

Die Arbeitsgruppe wollte den Weed-Cleaner zur Wildkrautbeseitigung anschaffen.

Die nötigen Haushaltsmittel sollen im Haushaltsplan vorgesehen werden.

Das Gerät stellte die Gemeinde dem Rat beim Tag der offenen Tür vor.

Die Gemeinde zeigte das Gerät auf dem Bauhof.

Die Verwaltung sagte, sie wolle ein leistungsfähiges Gerät beschaffen.

Die Verwaltung sagte, das Gerät solle wirtschaftlich sein.

Die Verwaltung sagte, das Gerät sei für die Wildkrautbeseitigung geeignet.

Die Verwaltung sagte, das Gerät könne auch andere Arbeiten übernehmen.

Die Verwaltung nannte die Reinigung von Bänken.

Die Verwaltung nannte die Reinigung von Schildern.

Rattenbekämpfung auf privaten Grundstücken

Seit Oktober 2025 bietet die Gemeinde Rattenbekämpfung auf privaten Grundstücken an.

Ein beauftragter Schädlingsbekämpfer führt diese Maßnahmen durch.

Die Angebote gelten in den geschlossenen Ortschaften.

Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer bekommen es im ersten Schritt kostenfrei.

Die Gemeinde erteilte im Jahr 2025 seit der Umstellung 13 Aufträge.

Bis zum 17. September 2026 erteilte die Gemeinde in diesem Jahr 64 Aufträge.

Die Verwaltung verwies auf ein Verkaufsverbot von Rattengiften.

Das Verkaufsverbot gilt seit Mai.

Die Verwaltung sagte, das Verkaufsverbot gelte für Privatleute.

Die Verwaltung erwartet dadurch mehr Bedarf an Unterstützung.

Die Verwaltung berichtete von Rückmeldungen aus der Bevölkerung.

Die Rückmeldungen waren nach Verwaltungangaben überwiegend positiv.

Es gab nach Verwaltungangaben auch Kritik und Unverständnis.

Die Kritik richtete sich gegen die Beschränkung auf private Grundstücke.

Die Beschränkung betrifft nur private Grundstücke in geschlossenen Ortschaften.

Die Verwaltung plant nach eigener Darstellung keine Ausweitung außerhalb geschlossener Ortschaften.

Richtlinien für Kreditaufnahmen

Die Gemeinde rechnet bei Neubauten und Sanierungen mit Kreditbedarf.

Die Gemeinde sagte, Kreditaufnahmen seien unvermeidlich.

Bislang stimmt der Haupt- und Finanzausschuss bei Investitionskrediten im Einzelfall vorab zu.

Die Gemeinde will damit die Handlungsfähigkeit verbessern.

Dafür will die Gemeinde Richtlinien beschließen.

Das soll den formellen Vorgang bei Einzelfallzustimmungen ersetzen.

Der Vorgang könnte dann im Rahmen einer Anpassung der Zuständigkeitsordnung entfallen.

Der Beschluss soll in der nächsten Ratssitzung beraten werden.

Die Gemeinde will den Beschluss dafür auf die Tagesordnung setzen.

Fördermittel aus dem NRW-Infrastrukturgesetz für Sevelen

Die Gemeinde Issum erhielt im NRW-Infrastrukturgesetz Finanzmittel in Aussicht.

Die Summe beträgt 6.788.744,14 Euro.

Die Mittel sollen für Investitionsmaßnahmen genutzt werden.

Der Ausschuss beschloss den Schwerpunkt auf den Schulneubau in Sevelen.

Der Ausschuss will damit Fremdmittel verringern.

Der Ausschuss will damit außerdem den Haushalt entlasten.

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