Kampfmittel-Suche am Hörstkamp: Erste Entwarnung

Am Hörstkamp laufen intensive Freilegungsarbeiten: Zwei Verdachtspunkte enthüllten Metallschrott statt Kampfmittel – weitere Untersuchungen folgen.

Von Redaktion Rheine1 Min. Lesezeit

Die Freilegungsarbeiten am Hörstkamp sind weiterhin im vollen Gange. In der aktuellen Phase stehen sieben Verdachtspunkte auf dem Gelände im Mittelpunkt der Untersuchungen. Ziel der Arbeiten ist, mögliche Kampfmittel aus früheren Zeiten sicher und vollständig zu identifizieren und gegebenenfalls zu bergen.

Erste Ergebnisse: Metallschrott statt Kampfmittel

Von den sieben untersuchten Verdachtspunkten konnten bislang zwei erfolgreich freigelegt werden. Entgegen anfänglicher Vermutungen wurde an beiden Stellen keine explosive Munition aus vergangenen Zeiten entdeckt. Stattdessen stießen die Experten lediglich auf harmlosen Metallschrott.

Weitere Freilegungen in Arbeit

Die Arbeiten an den verbliebenen Verdachtspunkten gehen kontinuierlich weiter. Noch ist offen, ob und welche Funde an den fünf verbleibenden Stellen gemacht werden. Die verantwortlichen Stellen betonen, dass sie die Öffentlichkeit informieren, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

Durch derartige Freilegungsarbeiten soll die Sicherheit auf dem Gelände nachhaltig gewährleistet werden. Die kontinuierlichen Kontrollen und transparente Kommunikation unterstreichen die Sorgfalt des Vorgehens.

Über den weiteren Fortgang der Maßnahmen am Hörstkamp wird berichtet, sobald relevante neue Informationen vorliegen.

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