Einfache Sprache

Erste „Schulstraße“ am Hinsberg in Recklinghausen gestartet

Von Redaktion Recklinghausen2 Min. Lesezeit

Am Hinsberg hat Recklinghausen die erste „Schulstraße“ eingerichtet.

Recklinghausen nutzt damit ein Modell für Schulwege.

Die Grundschule vor Ort begleitete die Einführung mit einer Projektwoche.

Das Thema der Projektwoche lautete Mobilität.

Die Aktion endete mit einem Schulfest.

Schülerinnen und Schüler übergaben ein Plakat an Vertreter der Stadt.

Auf dem Plakat standen gesammelte „grüne Meilen“.

Die Aktion „Grüne Meilen“ ist eine Initiative des Klima-Bündnis.

Das Klima-Bündnis gilt als größtes kommunales Netzwerk für Klimaschutz in Europa.

Ziel der Projektwoche

Die Projektwoche sollte möglichst viele Wege umweltfreundlich machen.

Die Wege sollten zu Fuß oder mit dem Rad erfolgen.

Die Teilnehmenden sollten dabei „grüne Meilen“ sammeln.

So wollte die Schule das Thema Mobilität im Alltag zeigen.

Testlauf am Morgen des Schulfests

Am Morgen des Schulfests gab es einen Schulstraßen-Testlauf.

Die Schulleitung bewertete den Testlauf als sehr positiv.

Zu diesem Zeitpunkt gab es an der Canisiusstraße eine mobile Straßensperre.

Die Sperrung lag in Höhe des Abzweigs zum Drissenplatz.

Im Umfeld richtete die Schule Elternhaltestellen ein.

Diese Elternhaltestellen waren blau markiert.

Offizieller Start am 28. September

Eine Schulstraße ist ein Straßenabschnitt bei einer Schule.

Die Schulstraße sperrt den motorisierten Verkehr meist werktags.

Die Sperrung gilt in der Regel von Montag bis Freitag.

Die Sperrung gilt in einem festgelegten Zeitraum.

Am Hinsberg ist die Sperrung zwischen 7.45 Uhr und 8.15 Uhr geplant.

Der offizielle Start ist für Montag, den 28. September, angekündigt.

Diese zeitlich begrenzte Sperrung heißt auch „Wiener Modell“.

Warum die Stadt die Schulstraße einrichtet

Die Stadt nennt vor allem mehr Sicherheit als Ziel.

Die Schulstraße soll den Kindern einen sicheren Schulweg ermöglichen.

Die Stadt will auch die Verkehrssituation vor der Schule entlasten.

Die Stadt nennt unübersichtliche und enge Situationen als Problem.

Diese Situationen entstehen laut Stadt, wenn viele Kinder mit dem Auto gebracht werden.

Die Sperrung soll eine sicherere Umgebung schaffen.

So sollen Kinder ihren Weg eigenständig zurücklegen.

Dazu zählen laut Stadt Wege zu Fuß.

Dazu zählen laut Stadt Wege mit dem Rad.

Dazu zählen laut Stadt Wege mit dem Tretroller.

Aussage von Axel Fritz

Der zuständige Dezernent Axel Fritz sprach über die Wirkung der Schulstraßen.

Fritz sagte, Schulstraßen machen den Schulweg sicherer.

Fritz sagte auch, Schulstraßen entzerren den Verkehr rund um Schulen.

Fritz sagte zudem, Kinder bekommen mehr Raum für den Start in den Tag.

Fritz sagte, das stärkt die Sicherheit.

Fritz sagte auch, das stärkt die Lebensqualität.

Diese Lebensqualität betrifft Schülerinnen und Schüler.

Diese Lebensqualität betrifft Eltern.

Diese Lebensqualität betrifft Anwohnerinnen und Anwohner.

Erste Nutzung dieses Modells in Recklinghausen

Recklinghausen setzt laut Text am Hinsberg erstmals auf dieses Modell.

Die Stadt will Erfahrungen aus dem Testlauf sammeln.

Die Stadt will prüfen, wie gut die Sperrung im Alltag funktioniert.

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