„Clouds Recklinghausen“ mit QR-Codes ergänzt

„Clouds Recklinghausen“ ist an der Stützmauer am Herzogswall nun komplett: Neue QR-Codes liefern Infos zu Mustern und Künstlerin.

Von Redaktion Recklinghausen1 Min. Lesezeit
Zwei Personen stehen nebeneinander und halten ein Pressefoto vor einer Installation mit QR-Codes und farbigen Wolken-Elementen.

Foto: Stadt RE

Foto: Stadt RE

Die Kunstinstallation „Clouds Recklinghausen“ von Nevin Aladağ an der Stützmauer des Florianhofes zum Herzogswall neben der Alten Feuerwache ist nun vollständig ergänzt. Zu den farbenfrohen, aus Aluminium geschnittenen Wolken sind QR-Codes hinzugekommen, die vor Ort weitere Informationen zu den einzelnen „Clouds“, ihren Mustern und zur Künstlerin liefern.

Die Arbeit gehört zur fortlaufenden Reihe „Pattern Kinship“. Nach Angaben der Stadt greifen die Wolken Muster aus Kunst, Architektur und Populärkultur auf und verbinden sie zu einem farbigen Gesamtbild am historischen Stadtwall. Genannt werden dabei unter anderem Zaunmuster aus Kopenhagen, ein metallenes Zierwerk aus Istanbul, eine Fensterfront in New York sowie neun Muster aus Recklinghausen.

Mit der digitalen Ergänzung soll die Installation direkt am Standort besser erschlossen werden. Bürgermeister Axel Tschersich sagte: „Die QR-Codes machen die ‚Clouds Recklinghausen‘ noch zugänglicher. Sie laden dazu ein, genauer hinzusehen und die Geschichten hinter den Mustern sowie die Arbeitsweise von Nevin Aladağ zu entdecken“

Die QR-Codes führen zur Homepage www.habi1912.de/pattern-kinship-clouds-recklinghausen.

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