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50.000 Euro für Projekte gegen Einsamkeit in Ratingen

Von Redaktion Ratingen1 Min. Lesezeit

Förderung gegen Einsamkeit in Ratingen

Die Stadt Ratingen fördert Projekte gegen Einsamkeit.

Der Rat stellt dafür insgesamt 50.000 Euro bereit.

Anträge können ab sofort gestellt werden.

Ausgangspunkt und Ziele der Förderung

Ausgangspunkt waren Gespräche Anfang des Jahres.

Diese Gespräche klärten, was gemeinsam gegen Einsamkeit getan werden kann.

Bürgerinnen und Bürger entwickelten dabei Ideen.

Fachkräfte, Vereine und Initiativen entwickelten dabei Ideen.

Die Vorschläge beinhalteten Anregungen und konkrete Projektansätze.

Ein Ziel ist, Menschen in Ratingen zusammenzubringen.

Ein weiteres Ziel ist, soziale Kontakte zu stärken.

Außerdem soll Teilhabe für Betroffene möglich werden.

Erwarteter Nutzen der Fördermittel

Sozialdezernent Harald Filip verweist auf große Resonanz.

Er verweist auch auf großes Interesse am stärkeren Miteinander.

Die Fördermittel sollen aus den Anregungen Angebote machen.

Diese Angebote sollen Anfang 2026 entstehen.

Welche Vorhaben die Stadt fördert

Die Stadt fördert unter anderem Vorhaben mit sozialem Austausch.

Die Förderung gilt auch für Vorhaben, die soziale Kontakte fördern.

Die Förderung gilt auch für Vorhaben, die Begegnungen fördern.

Die Förderung gilt auch für Vorhaben, die aus Einsamkeit herausführen.

Die Förderung gilt auch für Vorhaben, die aus sozialer Isolation herausführen.

Die Förderung gilt für Initiativen zur Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe.

Die Förderung gilt für niedrigschwellige Begegnungs- und Unterstützungsangebote.

Die Förderung gilt für Formate zur Beratung und Hilfsangebote.

Diese Formate erleichtern den Zugang zu Beratung und Hilfsangeboten.

Die Förderung gilt auch für neue und innovative Wege.

Diese Wege sollen den Umgang mit Einsamkeit verbessern.

Antragsberechtigte und Voraussetzungen

Anträge stellen können städtische Fachbereiche.

Anträge stellen können freie Träger.

Anträge stellen können Initiativen.

Anträge stellen können Vereine.

Anträge stellen können Schulen.

Anträge stellen können Jugendgremien.

Anträge stellen können sonstige geeignete Stellen.

Das Vorhaben braucht einen konkreten Bezug zum Thema Einsamkeit.

Das Vorhaben muss fachlich nachvollziehbar sein.

Wo Anträge gestellt werden

Beantragt werden können die Mittel beim Amt für Soziales, Wohnen und Integration.

Kontakt für weitere Informationen

Weitere Informationen gibt es bei der städtischen Koordinatorin für seniorengerechte Quartiersentwicklung.

Die Koordinatorin heißt Astrid Kapels.

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