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Minden zählt seine Hunde

Von Redaktion Minden2 Min. Lesezeit

Hundebestand in Minden wird neu gezählt

Die Stadt Minden zählt ihre Hunde neu.

Das passiert Ende Oktober.

Zehn Jahre nach der letzten Zählung.

Die Stadt will wissen, wie viele Hunde es gibt.

So wird die Hundesteuer gerecht verteilt.

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Befragung startet Ende Oktober

In der letzten Oktoberwoche bekommen 45.000 Haushalte

einen Fragebogen zur Hundehaltung.

Ab dem 27. Oktober werden die Fragebögen verschickt.

Die Stadt will möglichst viele Hunde erfassen.

Offiziell sind etwa 5.012 Hunde gemeldet.

Die Stadt glaubt, es gibt mehr Hunde.

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Warum ist die Zählung wichtig?

Die Stadt will die Hundesteuer gerecht machen.

Die Hundesteuer ist eine Abgabe.

Sie wird von Hundebesitzern an die Stadt gezahlt.

Wenn manche ihre Hunde nicht melden, ist das unfair.

Denn andere zahlen die Steuer korrekt.

Wer seinen Hund noch nicht angemeldet hat,

soll das jetzt nachholen.

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Folgen bei Nichtmeldung

Wer seinen Hund nicht anmeldet, muss die Steuer nachzahlen.

In schweren Fällen kann es auch Bußgelder geben.

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So funktioniert die Befragung

Der Fragebogen fragt nach:

  • Name und Adresse der Halterin oder des Halters
  • Wie viele Hunde es im Haushalt gibt
  • Welche Rasse die Hunde haben
  • Seit wann die Hunde im Haushalt sind

Das Ausfüllen dauert nur wenige Minuten.

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Wichtige Daten und Abgabe

  • Versand der Fragebögen ab 27. Oktober
  • Abgabe bis zum 30. November möglich
  • Abgeben per Post, E-Mail oder persönlich bei der Stadt

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Kontakt bei Fragen

Sie können bei Fragen anrufen:

  • Stadt Minden – Bereich Steuern & Gebühren

Telefon: +49 571 89-762

  • Stadt Minden – Bereich Steuern & Gebühren

Telefon: +49 571 89-224

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Wofür steht die Hundesteuer?

Die Hundesteuer ist Geld, das Hundehalter zahlen.

Das Geld bekommt die Stadt für jeden Hund.

So hilft die Stadt, die Hundehaltung zu regeln.

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Warum ist die Aktion wichtig?

Die Stadt Minden möchte fair sein.

Sie will, dass alle Hundebesitzer die Steuer zahlen.

Sie hofft, dass viele Hunde nun gemeldet werden.

Dann gibt es keine großen Probleme.

So sorgt die Stadt für Ordnung und Gerechtigkeit.

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