Runder Tisch Brambauer soll weitergehen

Rund 40 Menschen sprachen am 6. Oktober im Bürgerhaus Brambauer über die Zukunft des Stadtteils und hielten Ideen für die weitere Arbeit fest.

Von Redaktion Lünen1 Min. Lesezeit
Teilnehmende diskutieren an Thementischen über die Beteiligung von Jugendlichen, die Zukunft des Volksparks und die Weiterentwicklung des Runden Tisches.

Foto: Stadt Lünen

Foto: Stadt Lünen

Der Runde Tisch Brambauer wird fortgeführt. Darauf verständigten sich die rund 40 Menschen aus Bürgerschaft, Politik, Vereinen und lokaler Wirtschaft, die sich am 6. Oktober zum zweiten Treffen im Bürgerhaus Brambauer versammelt hatten.

Im Mittelpunkt standen die Weiterentwicklung des Stadtteils und Möglichkeiten, sich daran zu beteiligen. An Thementischen sprachen die Teilnehmenden über eine stärkere Beteiligung von Jugendlichen, die Zukunft des Volksparks und die Weiterentwicklung des Runden Tisches.

Geschäfte, Freibad und Natur geschätzt

An Stellwänden hielten die Teilnehmenden fest, was ihnen an Brambauer gefällt und wo sie Handlungsbedarf sehen. Positiv nannten sie die vielfältigen Geschäfte, das Freibad, die angrenzende Natur sowie Angebote wie den Dorfabend und die Gemeinwesenarbeit. Als Kritikpunkt wurde vor allem Müll im öffentlichen Raum genannt.

Zu Beginn hatte Melanie Kleefeld von der Gemeinwesenarbeit Brambauer über Vorhaben berichtet, die aus dem ersten Runden Tisch im Februar hervorgegangen sind. Dazu zählen unter anderem der Dorfabend und die Zusammenarbeit der Profilschule mit dem Freibad. Meik Hibbeln stellte Angebote und Projekte der Brami2030 vor; Andreas Dahlke informierte über Möglichkeiten, den Volkspark Brambauer künftig mitzugestalten.

Organisiert wurde der Runde Tisch gemeinsam von der Gemeinwesenarbeit Brambauer, der Stadtplanung und dem Projekt Prima.Klima.Brambauer. Die gesammelten Anregungen und Ideen sollen als Grundlage für die weitere Arbeit im Stadtteil dienen.

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