Doppelter Demokratiepreis für das Lippe-Berufskolleg

Lippe-Berufskolleg erhält beim Demokratiepreis des Kreises Unna zwei Auszeichnungen für „Meine Stimme zwischen zwei Kulturen“ und „NSU-Komplex“.

Von Redaktion Lünen1 Min. Lesezeit
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Foto: Die Preisträgerinnen und Preisträger des Lippe Berufskollegs bei der Verleihung des Demokratiepreises des Kreises Unna. ============================================================= Herausgeber: [cid:[email protected]] Die Bürgermeisterin Willy-Brandt-Platz 1 44532 Lünen Zimmer/Etage: Telefon: E-Mail: Internet: 901 - 903 / 9. OG +49 (0)2306 104-1501 oder -1748 [email protected]

Foto: Die Preisträgerinnen und Preisträger des Lippe Berufskollegs bei der Verleihung des Demokratiepreises des Kreises Unna. ============================================================= Herausgeber: [cid:[email protected]] Die Bürgermeisterin Willy-Brandt-Platz 1 44532 Lünen Zimmer/Etage: Telefon: E-Mail: Internet: 901 - 903 / 9. OG +49 (0)2306 104-1501 oder -1748 [email protected]

Das Lippe-Berufskolleg ist beim Demokratiepreis des Kreises Unna zweimal ausgezeichnet worden. Prämiert wurden die Projekte „Meine Stimme zwischen zwei Kulturen“ sowie „Vom Vorurteil zur Gewalt: Der NSU-Komplex als Lernort für Demokratie“. Insgesamt hatte die Fachjury aus 24 eingereichten Beiträgen drei Gewinnerprojekte ausgewählt.

Das Projekt zum NSU-Komplex entstand in Kooperation mit der Josef-Reding-Schule in Holzwickede. Nach Angaben der Mitteilung befassen sich beide ausgezeichneten Arbeiten mit demokratischer Teilhabe, unterschiedlichen Lebensrealitäten, Vorurteilen und der Erinnerungskultur.

Lünens Erster stellvertretender Bürgermeister Thorsten Redeker nahm auf Einladung von Landrat Mario Löhr an der Preisverleihung im Märkischen Berufskolleg teil und überbrachte den Preisträgerinnen und Preisträgern die Glückwünsche der Stadt Lünen.

Redeker bezeichnete die beiden Auszeichnungen als starke Anerkennung für das Engagement der Schülerinnen und Schüler sowie ihrer Lehrkräfte. Die Projekte zeigten, wie wichtig es sei, zuzuhören, Vorurteile zu hinterfragen und sich mit unterschiedlichen Perspektiven auseinanderzusetzen. Dies seien zentrale Voraussetzungen für eine lebendige Demokratie.

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