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ASK startet Pilotprojekte zur Laubsaison

Von Redaktion Kamp-Lintfort2 Min. Lesezeit

Pilotprojekte für Laub in Kamp-Lintfort

Der städtische Betriebshof ASK startet mit Beginn der Laubsaison Pilotprojekte.

Die Projekte sollen den Umgang mit herabfallendem Laub erleichtern.

Das gilt für Kamp-Lintfort.

Der ASK will auch testen, wie gut die neuen Angebote angenommen werden.

Laubcontainer an der Ringstraße

Im Bereich der Ringstraße stellt der ASK rund 20 Laubcontainer auf.

Die Container sind nur für Laub von Straßenbäumen gedacht.

Das Laub fällt auf die Gehwege.

Der ASK will die Container bedarfsgerecht leeren.

Der ASK plant zuerst eine Leerung pro Woche.

In die Laubcontainer darf nur Laub eingeworfen werden.

Gartenabfälle dürfen nicht in die Container gelangen.

Auch Äste und Grünschnitt dürfen nicht eingeworfen werden.

Erde darf nicht in die Container gefüllt werden.

Restmüll darf nicht eingeworfen werden.

Andere Abfälle dürfen nicht in die Container gelangen.

Laubsäcke ab dem 12. Oktober

Auch die Ausgabe der Laubsäcke wird fortgesetzt.

Ab dem 12. Oktober können Grundstückseigentümer Laubsäcke beim ASK erhalten.

Pro Haushalt werden höchstens fünf Laubsäcke ausgegeben.

Weitere Laubsäcke können direkt beim ASK in der Oststraße 7 beschafft werden.

Zusätzlich verteilt der ASK in einzelnen Straßen Laubsäcke vorab.

Die Verteilung betrifft einmalig fünf Laubsäcke pro Grundstück.

Der ASK nennt die Alfredstraße.

Der ASK nennt die Kattenstraße von der Ringstraße bis zur Zeppelinstraße.

Der ASK nennt die Hangkamer Straße von Hausnummer 46 bis 88.

Der ASK nennt die Königstraße von Friedrichstraße bis Kirchweg.

Der ASK nennt die Pestalozzistraße.

Der ASK nennt die Stephanstraße.

Der ASK nennt die Vinnstraße von der Kattenstraße bis zur Ringstraße.

Gefüllte Laubsäcke können im Rahmen der regulären Bioabfuhr bereitgestellt werden.

Eine erneute Hausverteilung ist in diesem Pilotprojekt nicht vorgesehen.

Auch eine Nachlieferung durch den ASK ist in diesem Pilotprojekt nicht vorgesehen.

Hinweis zum Laub auf Gehwegen

Der ASK bittet Grundstückseigentümer, Laub nicht auf die Straße zu kehren.

Das gilt auch vor der turnusmäßigen Straßenreinigung.

Kehrmaschinen könnten größere Laubmengen nicht ausreichend aufnehmen.

Große Laubmengen könnten die Reinigung zusätzlich erschweren.

Erfahrungen für die kommenden Jahre

Betriebsleiter Heiko Fauseweh erklärt das Ziel der Pilotprojekte.

Er sagt, die neuen Angebote sollen vor allem bei starkem Laubanfall helfen.

Er nennt dafür den umfangreichen Baumbestand als Grund.

Er sagt auch, der ASK will in diesem Jahr Erfahrungen sammeln.

Die Erfahrungen sollen zeigen, wie die Angebote angenommen werden.

Die Erfahrungen sollen auch zeigen, wie sich die Lösungen in der Praxis bewähren.

Nach Abschluss der Laubsaison will der ASK die Erfahrungen auswerten.

Der ASK will danach mögliche weitere Schritte prüfen.

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