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Grundstein für neues Jülicher Rathaus enthüllt

Von Redaktion Jülich2 Min. Lesezeit
Mehrere Personen bei einer Veranstaltung anlässlich der Grundsteinenthüllung für ein neues Rathaus in einem Veranstaltungsbereich im Brainergy Park.

Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein

Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein

In Jülich ist der Grundstein für das neue Rathaus enthüllt worden.

Die symbolische Feier fand nicht auf der eigentlichen Baustelle statt.

Die Feier lief im BrainCube im Brainergy Park ab.

Dort kamen Politik, Verwaltung und Fachplaner zusammen.

Auch Baubeteiligte und weitere Projektpartner nahmen teil.

Die Gruppe markierte den Auftakt des Vorhabens.

Projektleiterin Hanna Jeworowski begrüßte die Gäste.

Hanna Jeworowski führte durch das Programm.

Bürgermeister Axel Fuchs ließ sein Grußwort überbringen.

Richard Schumacher überbrachte das Grußwort als Erster Allgemeiner Vertreter.

Axel Fuchs nannte den Neubau ein seit langem überfälliges Projekt.

Die Stadt nannte als Gründe problematische Arbeitsbedingungen im bisherigen Rathaus.

Die Stadt nannte Heizungsausfälle im bisherigen Rathaus.

Die Stadt nannte eine Asbestbelastung im bisherigen Rathaus.

Die Stadt nannte Schwermetalle im Leitungswasser.

Als besonders kritischen Moment nannte die Stadt einen Starkregen.

Bei Starkregen lief Wasser durch einen Stromkasten.

Die Stadt sprach über neue Arbeitsplätze und eine neue Struktur.

Richard Schumacher beschrieb das neue Rathaus als Ankerpunkt für die Zukunft.

Die Verwaltung soll digital, nachhaltig und effizient arbeiten.

Ein bürgernaher Teil der Dienstleistungen soll später erreichbar bleiben.

Die Stadt plant dafür eine Lage in der Innenstadt.

Die Unterbringung soll im dann energetisch sanierten Kopfbau erfolgen.

Der Kopfbau gehört zum heutigen Neuen Rathaus am Schwanenteich.

Jan Weisel stellte das Baukonzept vor.

Jan Weisel ist Geschäftsführer der Generalunternehmung VALERES.

VALERES verfolgt dabei den Ansatz von innen nach außen denken.

Die Stadtentwicklungsgesellschaft sagte, die Stadt sei von Beginn an eingebunden.

Das Gebäude soll funktionale Abläufe unterstützen.

Das Gebäude soll zugleich eine sichtbare Verbindung zu Jülich schaffen.

Das Gebäude soll dafür eine Fassade mit einem Muster bekommen.

Die Fassade soll vor und zurück springende Teile haben.

Diese Teile sollen wiederholt ein J bilden.

Symbolischer Grundstein und Zeitplan

Auch Martin Jungmann setzte nach Angaben der Veranstalter persönliche Akzente.

Martin Jungmann arbeitet bei der Stadtentwicklungsgesellschaft.

Martin Jungmann hielt auf einer Karte fünf Wünsche fest.

Ein Wunsch lautete Starke Fundamente.

Ein Wunsch lautete jederzeit mindestens eine Handbreit Demokratie unter dem Sockel.

Der Grundstein wiegt rund 130 Kilogramm.

Die Beteiligten enthüllten den Grundstein anschließend gemeinsam.

Der Grundstein soll an der tatsächlichen Baustelle verbaut werden.

Die Stadt strebt für den Rohbau einen Zeitrahmen im Jahr 2027 an.

Die Stadt plant die Fertigstellung des Rohbaus für März 2027.

Die Stadt plant den Umzug der Verwaltung in etwa zwei Jahren.

Die Stadt will damit auch einen Ort für moderne Verwaltung schaffen.

Die Stadt sieht diesen Ort für Bürgerinnen und Bürger vor.

Die Stadt plant den Ort auch für Gäste und Mitarbeitende.

Die Stadt will die Projekte als neuen Start für die Verwaltung darstellen.

Der Neubau soll nach Ansicht der Veranstalter ein neues Kapitel eröffnen.

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