Mess- und Warntechnik im Historischen Kurpark Horn-Bad Meinberg vor dem Abschluss

Horn-Bad Meinberg: Mess- und Warntechnik im Historischen Kurpark steht kurz vor der Fertigstellung. Inbetriebnahme noch im September, Warnung per Lautsprechern.

Von Redaktion Horn-Bad Meinberg1 Min. Lesezeit
1 - Vor allem um die Mofetten werden Sensoren zur Messung der CO₂ -Konzentration in Bodennähe installiert.

Foto: horn-badmeinberg.de

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Die Installation der Mess- und Warntechnik im Historischen Kurpark in Horn-Bad Meinberg befindet sich nach Angaben der Stadt und des Landesverbandes Lippe auf der Zielgeraden. Mit dem System soll der Besuch des Kurparks künftig so sicher wie möglich gemacht werden.

Im Mittelpunkt stehen CO₂-Messgeräte, die vor allem im Bereich der Mofetten sowie in den Gebäuden aufgestellt werden. Im Kurgastzentrum sind bereits vorhandene Messstationen ausgetauscht worden, damit sie in das neue System eingebunden werden können. Weitere Sensoren befinden sich im Bereich der Mofetten und an ausgewählten Punkten im Kurpark.

Die Fertigstellung wird sich zwar noch etwas verzögern, soll aber noch im September erfolgen. Als frühestmöglicher Termin für die Inbetriebnahme und die anschließende Öffnung des Kurparks war ursprünglich der 9. September vorgesehen.

Nach Angaben der Stadt musste zunächst ein Versorgungskeller neben den Mofetten, der zum Verlegen von Kabeln genutzt wird, von CO₂ befreit werden, damit sich dort sicher arbeiten ließ. Elektro Rulle befinde sich nach der Zwangspause wegen des CO₂-Eintritts in den Versorgungskeller derzeit in den letzten Zügen der Verkabelung der unterschiedlichen Komponenten. Im Anschluss soll die Inbetriebnahme durch die Hersteller der Mess- und Warntechnik erfolgen.

Über drei Lautsprechermasten wird künftig bei einem Anstieg der CO₂-Konzentration mit akustischen Durchsagen gewarnt. Besucherinnen und Besucher müssen dann die Gebäude und den Kurpark verlassen. Außerdem wird die Feuerwehr automatisch alarmiert.

Etwas länger dauern wird voraussichtlich noch die Wiederinbetriebnahme des Kurgastzentrums für die Tourist-Information. Währenddessen setzt der Landesverband Lippe die Untersuchung der CO₂-Mofetten fort. Alle weiteren Maßnahmen dienen nach Angaben der Beteiligten der Schaffung von größtmöglicher Sicherheit.

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