Gefährdete Eiche in Hilden muss gefällt werden

Pilzbefall am Wurzelwerk zwingt zur Fällung der Eiche nahe dem Kinderheim in Hilden; Geh- und Radweg am 01.08. gesperrt – Ersatzpflanzung folgt.

Von Redaktion Hilden1 Min. Lesezeit
Gefährdete Eiche in Hilden muss gefällt werden

Foto: hilden.de

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Die Stadt Hilden informiert über die notwendige Fällung einer Eiche, nachdem im Rahmen der regelmäßig durchgeführten Baumkontrollen ein Pilzbefall festgestellt wurde. Besonders betroffen ist der Wurzelbereich des Baums, was nach Einschätzung der Fachleute fatale Konsequenzen für die Standsicherheit mit sich bringt.

Pilzbefall gefährdet Sicherheit

Im Zuge der Kontrollen identifizierten die städtischen Mitarbeiter einen Befall mit dem sogenannten Lackporling. Dieser Pilz verursacht eine intensive Weißfäule, die die Stand- und Bruchsicherheit des Baumes massiv beeinträchtigt. Die Zersetzung durch den Pilz ist so fortgeschritten, dass ein Erhalt der Eiche nicht mehr möglich ist.

Fällungsmaßnahmen und Sperrung des Weges

Die betroffene Eiche steht nahe dem evangelischen Kinderheim und an einem viel frequentierten Weg des Prießnitz-Kneipp-Vereins. Um die Sicherheit aller Passantinnen und Passanten zu gewährleisten, wird die Fällung der Eiche kurzfristig durchgeführt. Während der Arbeiten am 01.08. wird der angrenzende Geh- und Radweg im betroffenen Bereich komplett gesperrt.

  • Der Weg bleibt während der Fällarbeiten am 01.08. zeitweise unpassierbar.
  • Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, beidseitig auf alternative Routen auszuweichen.
  • Zukunftspläne: Ersatzpflanzung vorgesehen

    Die Stadt Hilden setzt sich für ein nachhaltiges Stadtgrün ein: Im näheren Umfeld wird in der kommenden Pflanzperiode ein standortgerechter und klimaangepasster Baum als Ersatz gepflanzt.

    Mit dieser Vorgehensweise will die Stadt nicht nur der aktuellen Verkehrssicherheitspflicht nachkommen, sondern auch einen Beitrag zur städtischen Begrünung und zum Erhalt eines gesunden Baumbestandes leisten.

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