Stadt Euskirchen sucht Gastgeber für den „Tag des offenen Heizungskellers“

Euskirchen sucht Gastgeber für den „Tag des offenen Heizungskellers“ am 21. November 2026: Wärmepumpe, Solaranlage, Tipps zu Kosten und Förderung.

Von Redaktion Euskirchen1 Min. Lesezeit

Die Stadt Euskirchen sucht Gastgeberinnen und Gastgeber für den bundesweiten „Tag des offenen Heizungskellers“ am 21. November 2026. Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer aus der Innenstadt sowie aus den südlichen Ortsteilen können dabei ihr klimafreundliches Heizsystem für eine halbe Stunde vorstellen und Einblicke in die Praxis geben.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen erneuerbare Heizsysteme wie die Wärmepumpe und, falls vorhanden, eine Solaranlage. Gesucht werden Menschen, die ihre Erfahrungen zu Technik, Kosten, Förderung und Wohnkomfort mit anderen teilen möchten.

Zwei Touren durch Euskirchen geplant

Zum Aktionstag will die Stadt zwei Besichtigungstouren organisieren. Geplant sind Rundgänge oder Rundfahrten mit dem Rad zu Heizungsanlagen mit jeweils sechs Stationen.

Die erste Tour ist für 10 Uhr vorgesehen und soll Stationen in Flamersheim, Kirchheim, Palmersheim und Schweinheim umfassen. Sie ist im Rahmen der dort zeitgleich laufenden Sanierungskampagne in der „LEADER-Region Voreifel“ der vier Ortsteile angedacht.

Eine zweite Besichtigung soll um 14 Uhr in der Innenstadt starten.

Austausch über klimafreundliches Heizen

Nach Angaben der Stadt soll der Aktionstag Menschen vor Ort praktische Orientierung für den Umstieg auf erneuerbare Wärme geben und den Austausch auf Augenhöhe ermöglichen.

Für 2027 kündigt das städtische Klimaschutzmanagement weitere Touren zu erneuerbaren Heizsystemen und Sanierungskampagnen im übrigen Stadtgebiet an.

Kontakt für Interessierte

Wer die Aktion als Gastgeberin oder Gastgeber unterstützen möchte oder Rückfragen hat, kann sich an die Klimaschutzmanagerin Mara Vollberg wenden.

Weitere Informationen zum bundesweiten Aktionstag gibt es unter www.offenerheizungskeller.de.

Der „Tag des offenen Heizungskellers“ ist eine bundesweite, überparteiliche und zivilgesellschaftlich getragene Initiative. Unterstützt wird die Aktion vom „Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)“, Campact, co2online, GermanZero, Greenpeace Deutschland und dem Solarenergie-Förderverein Deutschland.

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