Einfache Sprache

Ennepetal nennt Oktober-Termine für Elektrogeräte und Problemabfall

Von Redaktion Ennepetal1 Min. Lesezeit

Im Oktober bietet die Stadt Ennepetal zwei Termine zur Entsorgung an.

Die Termine betreffen Elektrogeräte und Problemabfälle.

Die Stadt nennt als Abholtermin den Mittwoch, 7. Oktober.

Die Stadt nennt als nächsten Termin den Samstag, 24. Oktober.

Abholung von Kühl- und Elektrogeräten am 7. Oktober

Die Abholung beginnt am 7. Oktober um 7 Uhr.

Die Stadt bittet darum, die Geräte vorher bereitzustellen.

Die Stadt sagt, dass niemand die Geräte aus Wohnungen tragen soll.

Die Stadt nennt als Orte auch Hausflure und Kellerräume.

Zur Sammlung dürfen nur leere Geräte bereitgestellt werden.

Für die Anmeldung verlangt die Stadt 12 Euro je Gerät.

Die Anmeldung erfolgt im Bürgerbüro der Stadt Ennepetal.

Alternativ können Kühl- und Elektrogeräte abgegeben werden.

Der städtische Betriebshof liegt an der Hembeckertalstraße 5.

Die Stadt nimmt Kühl- und Elektrogeräte dort kostenlos entgegen.

Die Stadt nennt als zweiten Abgabeort den Wertstoffhof der AHE GmbH.

Der Wertstoffhof liegt an der Hundeicker Straße 24 bis 26 in Gevelsberg.

Die Stadt nennt Öffnungszeiten für den Betriebshof.

  • Montag bis Donnerstag öffnet der Betriebshof von 7 bis 16 Uhr.
  • Freitag öffnet der Betriebshof von 7 bis 12 Uhr.

Die Stadt nennt Öffnungszeiten für den Wertstoffhof.

  • Montag bis Freitag nimmt der Wertstoffhof von 13 bis 16.30 Uhr an.
  • Samstags nimmt der Wertstoffhof von 9 bis 12 Uhr an.

Problemabfallsammlung am 24. Oktober

Die Problemabfallsammlung findet am Samstag, 24. Oktober, statt.

Die Sammlung läuft von 9 bis 14 Uhr.

Die Stadt nennt als Ort den Kirmesplatz in Voerde.

Die Stadt nennt dazu als Hinweis den Aldi.

Die Stadt nennt als angenommene Gegenstände unter anderem Autobatterien.

Die Stadt nennt auch Knopfzellen als Beispiel für mögliche Abgaben.

Leuchtstoffröhren nimmt die Stadt ebenfalls an.

Die Stadt nennt auch Säuren und Laugen als Annahmebeispiele.

Die Stadt nennt auch Chemikalien und Pflanzenschutz- und Lösungsmittel.

Die Stadt nennt auch Desinfektionsmittel.

Die Stadt nennt auch Klebstoffe.

Die Stadt nennt auch Spraydosen.

Altfarben und Altlacke kann die Stadt annehmen.

Die Stadt nennt auch ölhaltige Mischabfälle.

Die Stadt nennt quecksilberhaltige Fieberthermometer.

Die Stadt nennt auch Energiesparlampen.

Die Stadt nennt auch Tonerkartuschen.

Auch Altmetalle nimmt die Stadt bei der Problemabfallsammlung an.

Ausgediente Kunststoffartikel kann die Stadt ebenfalls annehmen.

Die Stadt nennt dafür Regentonnen als Beispiel.

Die Stadt nennt auch Gartenstühle als Beispiel.

Die Stadt nennt auch CDs und DVDs als Beispiel.

Für kleine Elektrogeräte stellt die Stadt separate Sammelgefäße bereit.

Autoreifen nimmt die Stadt bei der Problemabfallsammlung nicht an.

Die Stadt nennt für Autoreifen die Umladestelle der AHE GmbH.

Die Stadt nennt als Ort Gevelsberg für die Umladestelle.

Für die Abgabe von Autoreifen verlangt die Stadt eine Gebühr.

Die Stadt sagt, dass AHE dort auch Problemabfälle annimmt.

Die Stadt nennt haushaltsübliche Mengen als Voraussetzung dafür.

Die Stadt sagt, dass die Annahme dort kostenlos ist.

Verbrauchte Batterien nimmt der Handel unentgeltlich zurück.

Die Stadt nennt für Altöl ebenfalls die Rückgabe über den Handel.

Die Stadt sagt, dass Händler verpflichtet sind, Altöl zurückzunehmen.

Die Rücknahme erfolgt laut Stadt für die später verkaufte Menge.

Originalen Artikel öffnen

Die Google-Cookie-Einstellungen sind noch nicht verfügbar. Ein Browser-Schutz kann das Laden verhindern. Ohne Zustimmung werden keine Google-Anzeigen freigegeben.

Datenschutz