Weltseniorentag in Bad Salzuflen: Programm gegen Einsamkeit im Alter

Bad Salzuflen lädt am 30.9. und 1.10.2026 zum Weltseniorentag ein: Vorlesen, Impulsvortrag „Einsamkeit im Alter“ und Markt der Möglichkeiten.

Von Redaktion Bad Salzuflen1 Min. Lesezeit

Unter dem Leitsatz „Begegnungen schaffen – Alter gemeinsam erleben“ lädt Bad Salzuflen am 30. September 2026 und 1. Oktober 2026 zum Weltseniorentag ein. Das zweitägige Programm richtet sich an Seniorinnen und Senioren ebenso wie an interessierte Bürgerinnen und Bürger und setzt auf generationenübergreifenden Austausch.

Im Mittelpunkt steht laut Stadtverwaltung das Thema Einsamkeit im Alter. Kathrin Kokerbeck, Fachdienstleitung Soziales der Stadt Bad Salzuflen, betont, dies sei das zentrale Anliegen des Weltseniorentags. Zugleich solle gezeigt werden, welche Möglichkeiten und Angebote mit Unterstützung von Vereinen und Organisationen in der Stadt vorhanden seien, um Einsamkeit vorzubeugen oder entgegenzuwirken.

Programm am 30. September und 1. Oktober

Eröffnet wird der Weltseniorentag am Mittwoch, 30. September, mit einem Vorlesenachmittag für Großeltern und Enkelkinder im Seniorenbüro in der Millau-Promenade. Von 15 bis 17 Uhr werden dort aktuelle Kinderbücher sowie Geschichten aus der Zeit der Großeltern vorgelesen.

Am Donnerstag, 1. Oktober, folgt von 15 bis 17 Uhr im Galasaal des Kurhauses ein Impulsvortrag. Helga Reinisch, Projektleitung Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Ostwestfalen-Lippe, spricht dabei über das Thema „Einsamkeit im Alter“.

Anschließend stellen Vereine und Organisationen im Rahmen eines „Markts der Möglichkeiten“ ihre ehrenamtliche Arbeit und ihre Angebote vor. Laut Stadt bietet sich dort in zwanglosen Gesprächen die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und Anregungen für die Freizeitgestaltung mit anderen Seniorinnen und Senioren zu finden.

Die Flyer mit den Programminhalten zum Weltseniorentag 2026 sind im gesamten Stadtgebiet verteilt worden. Organisiert werden die beiden Veranstaltungstage vom städtischen Seniorenbüro in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Soziales.

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