Einfache Sprache
Jugendliche gestalten Banner für lebendige Demokratie am Alsdorfer Rathaus
Jugendliche ab 14 Jahren beschäftigen sich ab Montag, 28. September 2026, mit Demokratie.
Sie fragen dabei, was eine lebendige Demokratie ausmacht.
Sie fragen auch, warum es sich lohnt, für Demokratie einzustehen.
Die Gruppe trifft sich im städtischen Kinder- und Jugendtreff Mariadorf.
Der Treff liegt in der Marienstraße 23 in 52477 Alsdorf.
Das Angebot findet als sechsteiliges Workshop-Programm statt.
Die Jugendlichen arbeiten dabei mit einer Sprühdose.
Der Aachener Graffitikünstler Ben Phillip leitet das Projekt professionell.
Die Teilnehmenden gestalten dabei großformatige Banner.
Sie gestalten die Banner mit dem Thema Demokratie.
Die Banner sollen später an der Fassade des Alsdorfer Rathauses angebracht werden.
Die Banner sollen dort weithin sichtbar sein.
Das Angebot richtet sich an Jugendliche mit ersten Vorkenntnissen in der Graffiti-Technik.
Die Teilnehmenden lernen und vertiefen dabei künstlerische Fertigkeiten.
Im Mittelpunkt steht außerdem ein inhaltlicher Austausch.
Der Austausch bezieht sich auf die Frage nach lebendiger Demokratie.
Das Projekt findet im Rahmen der bundesweiten Interkulturellen Woche statt.
Die StädteRegion Aachen unterstützt das Projekt über das Förderprogramm „Partnerschaften für Demokratie“.
Wichtige Informationen
- Beginn: Montag, 28. September 2026.
- Termine: jeweils montags ab 18:00 Uhr.
- Anzahl der Termine: insgesamt sechs Termine.
- Ort: städtischer Kinder- und Jugendtreff Mariadorf.
- Straße und Nummer: Marienstraße 23.
- Postleitzahl und Ort: 52477 Alsdorf.
- Zielgruppe: Jugendliche ab 14 Jahren mit Vorkenntnissen im Sprayen.
- Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung
Die Anmeldung übernimmt Dagmar Schäfer.
Dagmar Schäfer ist per E-Mail unter [email protected] erreichbar.
Dagmar Schäfer ist telefonisch unter 02404 / 65125 erreichbar.
Stellungnahme
Bürgermeister Tim Krämer betont die Rolle junger Menschen.
Er sagt, Demokratie lebe davon.
Er sagt, junge Menschen erheben ihre Stimme.
Er sagt auch, junge Menschen bringen ihre Perspektiven ein.
Tim Krämer nennt künstlerischen Ausdruck als Beispiel.
Er sagt, die Jugendlichen sollen ihre Vorstellungen von Freiheit ausdrücken.
Er sagt, die Jugendlichen sollen ihre Vorstellungen von Vielfalt ausdrücken.
Er sagt, die Jugendlichen sollen ihre Vorstellungen von Zusammenhalt ausdrücken.
Er sagt, die Jugendlichen sollen diese Botschaften an das Rathaus hängen.
Er sagt, das sei ein starkes Zeichen für die gesamte Stadtgesellschaft.