Sicherheitskonferenz der Polizei stärkt Zusammenarbeit in der Euregio

Rund 100 Polizeikräfte aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden berieten am 8. Oktober 2026 über Cybercrime, Krisen und hybride Bedrohungen.

Von Redaktion Aachen1 Min. Lesezeit

Rund 100 Mitarbeitende der beteiligten Polizeibehörden in Führungsfunktionen kamen am 8. Oktober 2026 zur jährlichen Sicherheitskonferenz der NeBeDeAgPol zusammen. Die Niederländisch-Belgisch-Deutsche Arbeitsgemeinschaft der Polizei befasste sich mit aktuellen Herausforderungen der euregionalen Sicherheitsarbeit.

Auf dem Programm standen Cybercrime, die polizeiliche Zusammenarbeit in Krisensituationen und hybride Bedrohungen. Expertinnen und Experten aus den drei Ländern brachten Beiträge ein; die Teilnehmenden tauschten Erfahrungen und unterschiedliche Perspektiven aus.

Vertreten waren unter anderem der Vorstandsvorsitzende der NeBeDeAgPol und Aachener Polizeipräsident Andreas Bollenbach, der Limburger Polizeichef Jan van Loosbroek sowie Daniel Colling, Direktor-Koordinator der Föderalen Polizei Eupen. Auch Michael Dejozé, Direktor der Euregio Maas-Rhein, nahm teil. Die Konferenz wurde auf Deutsch, Niederländisch und Französisch abgehalten und von Dolmetscherinnen und Dolmetschern begleitet.

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