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Wird Frieden im Nahen Osten möglich?

„maischberger“ diskutiert mit Experten wie Laschet und Precht über Perspektiven und gesellschaftliche Herausforderungen

Von Redaktion

Am Dienstag, den 14. Oktober 2025, um 23:05 Uhr im Ersten, lädt die Sendung "maischberger" zu einer hochkarätig besetzten Gesprächsrunde ein. Das zentrale Thema: Ist ein dauerhafter Frieden in Nahost möglich? Die Produktion erfolgt gemeinschaftlich durch die ARD, hergestellt vom WDR in Kooperation mit Vincent productions.

Die Gäste der Sendung

Im Studio treffen namhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Medien und Publizistik aufeinander. Auf der Gästeliste stehen:

  • Armin Laschet (CDU, Außenpolitiker, Vorsitzender Auswärtiger Ausschuss Bundestag)
  • Johannes Varwick (Politologe)
  • Richard David Precht (Philosoph und Autor)
  • Constantin Schreiber (Axel Springer Verlag, Auslandsreporter)
  • Georg Restle (Redaktionsleiter des Politmagazins "Monitor", WDR)
  • Susanne Gaschke (Autorin, Neue Zürcher Zeitung)
  • Friedensperspektiven für den Nahost-Konflikt

    Die Diskussion widmet sich der Frage, ob im Nahen Osten ein dauerhafter Frieden realisierbar ist. Verschiedene Perspektiven – von außenpolitischer Expertise über politische Analyse bis hin zu publizistischen Einschätzungen – werden die Sendung prägen. Besonderes Augenmerk liegt darauf, unterschiedliche Sichtweisen konstruktiv zu beleuchten.

    Meinungsfreiheit als zusätzlicher Diskussionspunkt

    Philosoph und Autor Richard David Precht bringt in die Runde zudem einen Aspekt zur Meinungsfreiheit ein. Damit erweitert sich das Themenspektrum über reine geopolitische Fragestellungen hinaus und bindet auch gesellschaftliche und demokratische Werte in die Analyse ein.

    Expertise aus verschiedenen Perspektiven

    Die Sendung bietet Raum für differenzierte Einschätzungen. Kommentatoren wie Constantin Schreiber, Georg Restle und Susanne Gaschke steuern Erfahrungen und Analysen aus Journalismus und politischer Beobachtung bei. Ihr Input verspricht eine abwechslungsreiche und informative Debatte.

    Eine Produktion für breite Öffentlichkeit

    Als Gemeinschaftsproduktion der ARD und des WDR, umgesetzt mit Vincent productions, verfolgt "maischberger" das Ziel, gesellschaftlich relevante Themen neutral und fundiert aufzubereiten und dabei unterschiedliche Standpunkte einfließen zu lassen.

    Mit der Auswahl der Gäste und dem gewählten Thema schafft die Sendung einen Raum für offene Diskussionen über Konfliktlösung, Frieden und Meinungsfreiheit – ein Angebot zur Meinungsbildung für das Fernsehpublikum.

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