Schwerer Unfall auf der A30: Mittelschutzplanke durchbrochen

Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen auf der A30 bei Rheine führt zu stundenlangen Sperrungen und Rettungseinsatz mit Hubschrauber.

Von Redaktion2 Min. Lesezeit
Schwerer Unfall auf der A30: Mittelschutzplanke durchbrochen

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Am Freitag, den 13. Februar 2026, ereignete sich auf der A30 in Fahrtrichtung Niederlande ein schwerer Verkehrsunfall. Gegen 12:40 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem folgenschweren Szenario an der Mittelschutzplanke gerufen. Der Vorfall führte zu umfangreichen Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Unfallhergang und beteiligte Fahrzeuge

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 66-jährige Frau gemeinsam mit ihrem 46-jährigen Beifahrer einen Mitsubishi Outlander auf der A30. Beim Fahrstreifenwechsel auf den Überholfahrstreifen übersah sie den 19-jährigen Fahrer eines VW Golf. Es kam zur Kollision beider Fahrzeuge. Infolge des Aufpralls durchbrach der Mitsubishi die Mittelschutzplanke und wurde gegen einen Lkw eines 57-jährigen Fahrers geschleudert, welcher sich auf dem Hauptfahrstreifen befand.

  • Mitsubishi Outlander: besetzt mit 66-jähriger Fahrerin und 46-jährigem Beifahrer
  • VW Golf: 19-jähriger Fahrer
  • Lkw: 57-jähriger Fahrer
  • Folgen des Unfalls

    Die 66-jährige Fahrerin erlitt leichte Verletzungen. Ihr Beifahrer musste mit schweren Verletzungen medizinisch versorgt werden. Der Mitsubishi war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Über Verletzungen der weiteren Beteiligten liegen nach Angaben der Polizei keine Informationen vor.

    Die Rettungsmaßnahmen vor Ort wurden durch Rettungsdienst, Feuerwehr sowie einen Rettungshubschrauber unterstützt. Die Bergung und Unfallaufnahme beanspruchte mehrere Stunden.

    Verkehrsbeeinträchtigungen und Maßnahmen

    • Die A30 wurde bis 16:50 Uhr teilweise voll gesperrt.
    • Verkehrsumleitung erfolgte an der Anschlussstelle Rheine-Nord durch die Autobahnmeisterei.
    • Ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz.
    • Während der Einsatzmaßnahmen sorgten die beteiligten Behörden für eine sichere Umleitung des Verkehrs. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unklar.

      Fragen und Kontaktaufnahme

      Für weitere Informationen oder Rückfragen steht die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim zur Verfügung. Außerhalb der Geschäftszeiten wird empfohlen, sich an die örtlich zuständige Polizeidienststelle zu wenden.

      Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim: Rückfragen zum Unfall

      Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Schadenshöhe dauern weiterhin an. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden und appelliert an alle Verkehrsteilnehmer zu einer vorsichtigen Fahrweise auf der Autobahn.

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