„maischberger“: Schwarz-Rot unter Druck
ARD-Talk am Mittwoch um 23:35 Uhr mit Daniel Günther, Rüdiger von Fritsch und weiteren Gästen zu Bundes-, Wirtschafts- und Außenpolitik
Die ARD-Sendung „maischberger“ ist am Mittwoch, 20. Mai 2026, um 23:35 Uhr im Ersten mit einer politischen Gesprächsrunde im Programm. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Themen aus der Bundes- und Außenpolitik, begleitet von mehreren Gästen aus Politik, Journalismus und Analyse.
Gäste und Themen der Sendung
Für die Ausgabe sind mehrere bekannte Namen angekündigt. Zu den Gästen gehören Daniel Günther von der CDU, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, außerdem Rüdiger von Fritsch, der frühere Botschafter in Moskau, sowie Gudrun Engel, Studioleiterin in Washington. Ergänzt wird die Runde durch Markus Preiß, Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, und Jagoda Marinic.
Inhaltlich setzt die Sendung auf zwei Schwerpunkte: Zum einen geht es um Schwarz-Rot im Umfragetief sowie um Wirtschafts- und Energiepolitik. Zum anderen stehen US-Außenpolitik und die Rolle Russlands in der Weltpolitik im Fokus.
Gespräch mit Daniel Günther
Im Studio spricht Daniel Günther über die politische Lage von Schwarz-Rot sowie über Fragen der Wirtschafts- und Energiepolitik. Die Themenlage deutet auf eine Einordnung der aktuellen Stimmung und der politischen Herausforderungen hin, die mit diesen Feldern verbunden sind.
Blick auf die Außenpolitik
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den internationalen Entwicklungen. Gudrun Engel und Rüdiger von Fritsch ordnen die US-Außenpolitik und die Rolle Russlands in der Weltpolitik ein. Damit verbindet die Sendung eine Perspektive aus Washington mit der Erfahrung eines langjährigen Botschafters in Moskau.
Einordnung durch Kommentatoren
Die Sendung wird zudem von weiteren Stimmen begleitet. Markus Preiß, Jagoda Marinic und Jan Fleischhauer kommentieren die Themen der Ausgabe und ergänzen die Diskussion um unterschiedliche Perspektiven.
Produktion der Sendung
„maischberger“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD und wird vom WDR in Zusammenarbeit mit Vincent productions hergestellt.
Die Ausgabe setzt damit auf eine Mischung aus politischer Analyse, internationaler Einordnung und kommentierender Debatte. Im Zentrum stehen die aktuellen Entwicklungen, die in der Runde aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden.
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