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maischberger: Europas Herausforderung mit Trump

Diskussion über transatlantische Differenzen und wirtschaftliche Folgen für Deutschland am 21. Januar 2026

Von Redaktion

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Am Mittwoch, den 21. Januar 2026, widmet sich die Talkshow "maischberger" im Ersten ab 22:50 Uhr einem hochaktuellen Thema: "Transatlantische Differenzen: Wie soll Europa Trump umgehen?" Das Diskussionsformat vereint bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Medien und Wirtschaft, um zentrale Fragen der deutsch-europäischen Beziehungen zu den USA unter besonderer Berücksichtigung ökonomischer Aspekte zu beleuchten.

Hochkarätige Gäste diskutieren europäische Strategien

In der kommenden Sendung treffen folgende Gäste aufeinander:

  • Hubertus Heil (SPD, Außenpolitiker)
  • Tino Chrupalla (AfD, Parteivorsitzender)
  • Roland Berger (Unternehmens- und Politikberater)
  • Constantin Schreiber (Auslandsreporter Axel Springer)
  • Anna Lehmann (taz)
  • Kristina Dunz (Journalistin RND)
  • Im Zentrum steht die Frage, wie sich Europa unter einem möglichen oder aktuellen Präsidenten Trump ausrichten und positionieren sollte. Insbesondere im Fokus: die transatlantischen Beziehungen sowie deren Auswirkungen auf die wirtschaftliche Lage in Deutschland und global.

    Schwerpunkt Wirtschaft und internationale Lage

    Die Sendung richtet ein besonderes Augenmerk auf den wirtschaftlichen Aspekt der aktuellen geopolitischen Spannungen. Diskutiert werden Perspektiven und Herausforderungen für deutsche Unternehmen sowie die internationale Wirtschaft aufgrund veränderter US-Politik.

    Die Kommentarsektion der Sendung wird gestaltet von Constantin Schreiber (Axel Springer), Anna Lehmann (taz) und Kristina Dunz (stellvertretende Leiterin des RND-Hauptstadtbüros). Ihre Analysen versprechen eine differenzierte Betrachtung des Themas aus journalistischer Sicht.

    Hintergründe zur Produktion

    "maischberger" ist eine Gemeinschaftsproduktion, die in Kooperation zwischen dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) und Vincent productions realisiert wird. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Elke Maar.

    Die Sendung am 21. Januar bietet somit eine Plattform für den Austausch verschiedener Sichtweisen und Argumente – ein wichtiger Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung in einer Zeit globaler Umbrüche.

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