Inflation treibt Lebensmittelpreise in die Höhe

Live aus Köln: ‚hart aber fair‘ diskutiert steigende Preise bei Lebensmitteln & Dienstleistungen – Ursachen, Verantwortung und Lösungen im Fokus.

Von Redaktion2 Min. Lesezeit

Die aktuelle Ausgabe der Talkshow „hart aber fair“ beschäftigt sich mit einem Thema, das viele Menschen derzeit betrifft: Steigende Preise im Supermarkt, an der Tankstelle und für Dienstleistungen sorgen bundesweit für Diskussionen und Verunsicherung. Gerade Lebensmittel wie Fleisch, Obst und Schokolade sind laut aktuellen Angaben in den vergangenen vier Jahren um rund 30 Prozent teurer geworden.

Diskussion um Teuerung: Wer trägt die Verantwortung?

Die Sendung, die am Montag, den 20. Oktober um 21:00 Uhr live aus Köln übertragen wird, wird von Louis Klamroth moderiert. Unter dem Titel „Alles wird teurer – was tun gegen steigende Preise?“ kommen verschiedene Experten und Betroffene zu Wort, um Ursachen zu beleuchten und Lösungsansätze zu diskutieren.

  • Michaela Kaniber (CSU), Bayerns Landwirtschafts- und Ernährungsministerin
  • Jan van Aken (Die Linke), Parteivorsitzender
  • Jennifer Kuschel, alleinerziehende Mutter und Spar-Tipps-Geberin auf Social Media
  • Britta Schautz, Verbraucherzentrale Berlin
  • Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland
  • Mark Schieritz, Wirtschaftsjournalist bei der „Zeit“
  • Preisanstieg auch bei Dienstleistungen

    Die Diskussion setzt direkt nach einer Doku zum Thema Supermärkte ein. Neben Lebensmitteln sind auch die Kosten für zahlreiche Dienstleistungen gestiegen – eine breite Belastung für Verbraucher und Unternehmen.

    Wie handeln Politik und Wirtschaft?

    Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Verantwortung der Einzelhandel für die gestiegenen Preise trägt und welche Maßnahmen Politik und Wirtschaft ergreifen können. Die geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verbraucherschutz bringen dabei unterschiedliche Perspektiven ein – von konkreten Tipps zum günstigen Kochen bis hin zu wirtschaftspolitischen Lösungsansätzen.

    Kontaktmöglichkeiten und weitere Informationen

    Interessierte können die Sendung nicht nur live verfolgen, sondern sich auch aktiv einbringen. Auf der Homepage der Sendung stehen Informationen, Austauschmöglichkeiten und weiterführende Inhalte zur Verfügung.

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    Die Sendung steht für eine breite, öffentlich geführte Debatte und möchte Verbraucherinnen und Verbrauchern Orientierung in Zeiten finanzieller Unsicherheit bieten.

    Der Original-Content stammt von ARD Das Erste und wurde über news aktuell verbreitet.

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