ESC wird politisch: „hart aber fair“ live aus Berlin
Kurz vor dem Eurovision Song Contest diskutiert Louis Klamroth mit Gästen über Boykotte, Israels Teilnahme und die politische Dimension des Wettbewerbs.

Wenige Tage vor dem Eurovision Song Contest rückt bei „hart aber fair“ nicht nur die Musik, sondern vor allem die politische Dimension des Wettbewerbs in den Mittelpunkt. Die Sendung läuft am Montag, 11. Mai 2026, um 21:45 Uhr live aus Berlin. Moderiert wird sie von Louis Klamroth.
Das Thema der Sendung
Unter dem Titel „Mehr als Musik - wie politisch ist der ESC?“ soll diskutiert werden, welche Bedeutung der Eurovision Song Contest über den Wettbewerb hinaus hat. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie eng Musik, Öffentlichkeit und politische Debatten miteinander verbunden sind.
Die Pressemitteilung verweist darauf, dass der ESC in diesem Jahr aus Wien kommt und als eines der größten Musik- und Fernsehereignisse der Welt gilt. Zugleich wird der Wettbewerb als große Party über Vielfalt und Toleranz beschrieben. Doch gerade in diesem Zusammenhang ist die Debatte besonders aufgeladen: Mehrere Länder boykottieren den ESC wegen der Teilnahme Israels.
Politische Kontroverse rund um den Wettbewerb
Die Sendung setzt bei der zentralen Streitfrage an: Ist der Boykott konsequent oder sendet er ein falsches Signal? Außerdem soll es darum gehen, welchen Einfluss der ESC auf die Gesellschaft hat und welche Chancen Deutschland in diesem Jahr besitzt.
Damit greift „hart aber fair“ ein Thema auf, das weit über den Musikabend hinausreicht und Fragen nach Haltung, Wirkung und internationaler Wahrnehmung aufwirft.
Die Gäste im Überblick
Für die Diskussion sind mehrere Gäste angekündigt, die unterschiedliche Perspektiven einbringen sollen:
Einordnung und Erreichbarkeit
Die Sendung wird direkt im Anschluss an die 70-Jahre-Doku ausgestrahlt. Für Interessierte nennt die Mitteilung außerdem Wege zur Erreichbarkeit von „hart aber fair“ über X und die Homepage.
Redaktionell verantwortet wurde die Mitteilung von Torsten Beermann (WDR). Als Original-Content stammt sie von ARD Das Erste und wurde über news aktuell übermittelt.
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