„Region Aachen rettet!“ im Erste-Hilfe-Einführungsmonat der Auszubildenden

Auszubildende der StädteRegion Aachen lernten im Einführungsmonat „Region Aachen rettet!“ Erste Hilfe und die Corhelper-App kennen.

Von Redaktion LK Städteregion Aachen1 Min. Lesezeit
Ich hoffe, dass unsere Nachwuchskräfte in einer Notfallsituation den Mut finden, zu helfen“, so Bornewasser.

Foto: Iris Bornewasser, StädteRegion Aachen Die Nachwuchskräfte der StädteRegion Aachen hatten im Rahmen des Einführungsmonats jetzt die Möglichkeit, die Initiative „Region Aachen rettet“ kennenzulernen.

Foto: Iris Bornewasser, StädteRegion Aachen Die Nachwuchskräfte der StädteRegion Aachen hatten im Rahmen des Einführungsmonats jetzt die Möglichkeit, die Initiative „Region Aachen rettet“ kennenzulernen.

Auszubildende der StädteRegion Aachen haben im Rahmen ihres Einführungsmonats die Initiative „Region Aachen rettet!“ kennengelernt. Die Informationsveranstaltung knüpfte an den kürzlich absolvierten Erste-Hilfe-Kurs der Nachwuchskräfte an.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie in einem Notfall richtig gehandelt wird. Dabei ging es unter anderem darum, woran sich Bewusstlosigkeit erkennen lässt und was bei einer Wiederbelebung zu beachten ist. Iris Bornewasser vom Amt für Brandschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz der StädteRegion Aachen gab den Auszubildenden nach einer kurzen Auffrischung des Wissens über Erste Hilfe einen Einblick in die „Corhelper-App“ der Initiative.

Über die App können sich qualifizierte Ersthelferinnen und Ersthelfer registrieren. Bei einem medizinischen Notfall in der Nähe werden sie benachrichtigt, um erste Hilfe zu leisten, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Bornewasser betonte, dass viele Menschen Angst hätten, bei einer Wiederbelebung etwas falsch zu machen. Entscheidend sei jedoch, überhaupt zu helfen. Zugleich äußerte sie die Hoffnung, dass die Nachwuchskräfte in einer Notfallsituation den Mut finden, zu handeln.

Die Veranstaltung war Teil des Einführungsmonats der Auszubildenden der StädteRegion Aachen.

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