Einfache Sprache

Köln/RheinRuhr beendet nationale Bewerbung – Bochum setzt Engagement für Sport fort

Von Redaktion Bochum1 Min. Lesezeit

Der Deutsche Olympische Sportbund hat sich für München entschieden.

Der Deutsche Olympische Sportbund entschied sich am heutigen Tag.

Er entschied sich dabei für die Stadt München.

Der Deutsche Olympische Sportbund möchte damit mögliche Olympische Spiele ausrichten.

Er möchte außerdem mögliche Paralympische Spiele ausrichten.

Damit endet die Bewerbung der Region Köln und Rhein-Ruhr.

Das geschah auf nationaler Ebene.

Das erklärte der Deutsche Olympische Sportbund.

Dazu nutzte er Angaben aus dem Text.

Oberbürgermeister Jörg Lukat sprach über die Entscheidung.

Jörg Lukat sagte, Köln und Rhein-Ruhr hätten einen Zuschlag gewünscht.

Jörg Lukat betonte zugleich die Haltung in Bochum.

In Bochum hätten Bürgerinnen und Bürger in einem Bürgerentscheid klar gezeigt.

Die Bürgerinnen und Bürger seien bereit.

Sie seien bereit, große sportliche Ereignisse mitzutragen.

Die Bürgerinnen und Bürger wollten außerdem die Stadt präsentieren.

Sie wollten die Stadt auf internationaler Bühne präsentieren.

Die Bewerbung habe gezeigt, welches Potenzial in Bochum steckt.

Die Bewerbung habe außerdem Potenzial für die ganze Rhein-Ruhr-Region gezeigt.

Das Engagement und die Aufbruchsstimmung sollen weiterwirken.

Die Wirkung soll über den heutigen Tag hinausgehen.

Im Frühjahr stimmten Bochumerinnen und Bochumer per Bürgerentscheid.

Im Frühjahr stimmten Bochumerinnen und Bochumer mit deutlicher Mehrheit.

Die Mehrheit sprach sich für eine Beteiligung aus.

Die Mehrheit wollte eine Beteiligung der Stadt.

Diese Beteiligung sollte an der Bewerbung der Region Köln und Rhein-Ruhr erfolgen.

Geplante Orte in Bochum

Bochum war im Konzept als Austragungsort vorgesehen.

Bochum sollte für Wettbewerbe im Modernen Fünfkampf eingesetzt werden.

Die Wettbewerbe sollten in der Lohrheide stattfinden.

Bochum sollte für Fechtwettbewerbe genutzt werden.

Die Fechtwettbewerbe sollten in der Jahrhunderthalle stattfinden.

Bochum sollte für Fußballspiele vorgesehen sein.

Die Fußballspiele sollten im Ruhrstadion stattfinden.

Bochum sollte außerdem für Box-Finals vorgesehen sein.

Die Box-Finals sollten im Ruhrstadion stattfinden.

Dank und Bewertung der Stadt

Die Stadt dankte vielen Beteiligten.

Die Stadt dankte Bürgerinnen und Bürgern.

Die Stadt dankte beteiligten Vereinen und Verbänden.

Die Stadt dankte außerdem zahlreichen Partnerinnen und Partnern in der Region.

Diese Partnerinnen und Partner hatten die Bewerbung unterstützt.

Nach Angaben der Stadt zeigte der Bewerbungsprozess Potenziale.

Die Region habe moderne Sportstätten.

Die Region habe kurze Wege.

Die Region habe eine starke Sportkultur.

Stellungnahme zum weiteren Weg

Sportdezernent Dietmar Dieckmann kommentierte die Entscheidung.

Dietmar Dieckmann sagte, Bochum setze seinen Weg fort.

Bochum soll als bedeutender Sportstandort weiterarbeiten.

Die Stadt soll in die Sportinfrastruktur investieren.

Die Stadt plant nach dem Text viele nationale Veranstaltungen.

Sie plant außerdem viele internationale Veranstaltungen.

Damit soll der Standort Bochum gestärkt werden.

Bochum soll als attraktive Gastgeberin für Sportereignisse gelten.

Die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele war nicht erfolgreich.

Trotzdem soll das Signal aus dem Bürgerentscheid bestehen bleiben.

Bochum stehe für Sport und Zusammenhalt.

Bochum stehe außerdem für die Bereitschaft, Verantwortung in der Region zu übernehmen.

Originalen Artikel öffnen

Die Google-Cookie-Einstellungen sind noch nicht verfügbar. Ein Browser-Schutz kann das Laden verhindern. Ohne Zustimmung werden keine Google-Anzeigen freigegeben.

Datenschutz