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Die verborgene Geschichte Bochums: Hunger und Widerstand in Krisenzeiten

Von Redaktion Bochum1 Min. Lesezeit
Die verborgene Geschichte Bochums: Hunger und Widerstand in Krisenzeiten

Foto: bochum.de

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Vortrag über Bochumer Geschichte im Stadtarchiv

Am Mittwoch lädt das Stadtarchiv Bochum zu einem Vortrag ein. Der Vortrag heißt „Hunger, Inflation und Ruhrbesetzung. Bochumer Alltagsgeschichte 1923–1925“. Hendrik Cramer hält den Vortrag um 19 Uhr. Die Veranstaltung ist in der Wittener Straße 47. Der Eintritt ist kostenlos.

Auswirkungen der Ruhrbesetzung

Der Vortrag zeigt die Auswirkungen der Ruhrbesetzung. Cramer erklärt, was die Bevölkerung von Bochum erlebte. Er spricht über die Soldaten vor Ort. Er beschreibt auch die Rolle von Stereotypen. Außerdem nennt er die Reaktionen von der Stadt und von Unternehmen. Diese Reaktionen kamen wegen der schwierigen Lage.

Geschichte und wirtschaftliche Krisen

Die Geschichte der Ruhrbesetzung handelt von wirtschaftlichen Krisen. Vor langer Zeit, am 15. Januar, kamen französische Truppen nach Bochum. Diese Truppen blieben mehr als zwei Jahre in der Stadt. Die Bevölkerung litt schon vorher unter wenig Nahrung und wenig Wohnraum. Diese Not kam durch den Ersten Weltkrieg. Diese schwierige Zeit hat viele Erinnerungen hinterlassen. Sie bleibt bis heute wichtig.

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