Bochumer Baukultur im Fokus: Entdecken Sie architektonische Schätze

Entdecken Sie die verborgenen architektonischen Schätze Bochums bei unserem kostenlosen Stadtgespräch am 11. September 2024 im Kunstmuseum, wo Experten über die Denkmalwert und Nachhaltigkeit junger Bauwerke der 60er bis 80er Jahre diskutieren – seien Sie dabei und gestalten Sie die Zukunft des urbanen Erbes mit!

Von Redaktion Bochum1 Min. Lesezeit
Bochumer Baukultur im Fokus: Entdecken Sie architektonische Schätze

Foto: bochum.de

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Einladung zum Stadtgespräch über Bochumer Baukultur

Am Mittwoch, den 11. September 2024, lädt die Stadt Bochum zu einem spannenden Stadtgespräch ins Kunstmuseum ein. Unter dem Titel „60-70-80 – Denkmalwert und Nachhaltigkeit junger Bochumer Bauten“ wird die Bedeutung der Architektur zwischen den 1960er und 1980er Jahren beleuchtet. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und ist kostenlos.

Architektonische Schätze entdecken

Diese Bau-Epoche ist besonders interessant, da hinter den imposanten Strukturen und Wohnkomplexen der Zeit viele architektonische Schätze verborgen sind. Bochum hat in dieser Zeit, insbesondere im Kontext der Universitätsrahmenstadt, stilistisch vielfältige und ansprechende Bauten hervorgebracht, die weit über den reinen „Brutalismus“ hinausgehen.

Experten berichten über Denkmalwert und Nachhaltigkeit

Dagmar Stallmann, die Leiterin des Sachgebiets für Innenstadt, Stadtgestaltung und Denkmalschutz, wird einen Einblick in ein Erfassungsprojekt zur Nachkriegs- bis Postmoderne geben, das in Zusammenarbeit mit dem Kunstgeschichtlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum realisiert wurde. Im Anschluss daran wird Dr. Eva Dietrich vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe ihre Untersuchungen zum Denkmalwert des Erweiterungsbaus des Kunstmuseums Bochum aus dem Jahr 1983 vorstellen. Damit steht der Veranstaltungsort selbst im Fokus der Diskussion.

Neue Perspektiven auf Altbeton

Den Abschluss des Abends bildet ein Vortrag von Prof. Dr. Jan Grossarth, der als Wissenschaftsjournalist und Professor für Bioökonomie und Ressourcen an der Hochschule Biberach tätig ist. Er wird unter dem Titel „Klimabilanzen und Erinnerungswert: Von den Qualitäten des Altbetons“ eine alternative Sichtweise auf den Umgang mit den Bauten dieser Epoche präsentieren. Die Moderation übernimmt Heike Möller, die Leiterin des Amtes für Stadtplanung und Wohnen.

Seien Sie dabei!

Nutzen Sie die Gelegenheit, mehr über die architektonischen Schätze Bochums zu erfahren und an dieser spannenden Diskussion teilzunehmen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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