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Bochum lädt zum Fußverkehrs-Check im Zukunftsnetz Mobilität NRW ein
Die Stadt Bochum nimmt 2026 am Fußverkehrs-Check des „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ teil.
Die Stadt lädt zur Mitwirkung ein.
Das Verfahren soll Wege für Fußgängerinnen und Fußgänger genauer betrachten.
Das Verfahren soll mögliche Verbesserungen im öffentlichen Raum finden.
Der Fußverkehrs-Check nutzt Beteiligung aus mehreren Bereichen.
Dazu gehören Verwaltung, Politik und Anwohnerschaft.
Außerdem sollen weitere Zielgruppen mitmachen.
Die Stadt will ausgewählte Routen in einem überschaubaren Stadtbereich begehen.
Die Teilnehmenden sollen dabei vor Ort den öffentlichen Raum prüfen.
Die Teilnehmenden sollen untersuchen, wie der öffentliche Raum besser nutzbar wird.
Erste Begehung in Wattenscheid
Die erste Begehung findet am Donnerstag, 1. Oktober, ab 17 Uhr statt.
Die Stadt nennt als Startpunkt den Eingangsbereich der Grundschule Westenfeld.
Die Grundschule liegt an der Ecke Lohackerstraße und Westenfelder Straße.
Das Ziel ist die Haltestelle Höntrop Kirche.
Die Strecke ist rund 1,6 Kilometer lang.
Zweite Begehung in Wattenscheid
Die zweite Begehung findet am Dienstag, 6. Oktober, ab 17 Uhr statt.
Die Stadt nennt als Start den Wattenscheider Hellweg vor der Kirche St. Maria Magdalena.
Der Start liegt außerdem vor der Kirchschule Höntrop.
Das Ziel ist auch hier die Haltestelle Höntrop Kirche.
Die Strecke ist etwa 1,4 Kilometer lang.
Abschlussworkshop im Rathaus Wattenscheid
Der Abschlussworkshop ist für den 3. November ab 17 Uhr geplant.
Der Workshop findet im Rathaus Wattenscheid statt.
Die Adresse lautet Friedrich-Ebert-Straße 7.
Anmeldung und Zielgruppen
Interessierte können sich per E-Mail anmelden.
Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].
Die Stadt richtet sich besonders an Menschen aus den Gebieten der Begehungen.
Nach Angaben der Stadt ist vor allem die tägliche Perspektive wichtig.
Die Stadt will diese Perspektive in die Prüfung einbeziehen.
Ein Schwerpunkt soll zudem auf der Mobilität junger und alter Menschen liegen.
Finanzierung
Der Fußverkehrs-Check wird durch das Land Nordrhein-Westfalen finanziert.