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Soest fällt Kastanie am Deiringser Weg

Von Presse-Service.de1 Min. Lesezeit

Die Stadt Soest lässt eine große Kastanie am Deiringser Weg fällen.

Die Stadt stützt diese Entscheidung auf ein Gutachten.

Das Gutachten erstellt ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Bäume.

Die Stadt sieht keine Möglichkeit mehr, den Baum dauerhaft verkehrssicher zu erhalten.

Die Stadt sagt, dass die Kastanie das Straßenbild seit vielen Jahren prägt.

Eine Untersuchung bestätigt einen Schadenszustand seit mehreren Jahren.

Der Baum ist laut Stadt unter anderem von Pseudomonas befallen.

Pseudomonas ist ein Bakterium.

Der Baum ist laut Stadt auch von holzzersetzenden Pilzen befallen.

Holzzersetzende Pilze greifen das Holz im Baum an.

Im Inneren des Stammes hat sich umfangreiche Fäule gebildet.

Besonders betroffen ist der Stammzwiesel.

Ein Stammzwiesel ist die Gabelung im Stamm.

Der Stammzwiesel ist durch Holzzersetzung bereits aufgerissen.

Dadurch sind die Stand- und Bruchsicherheit erheblich beeinträchtigt.

Die Vitalität der Kastanie hat laut Stadt nachgelassen.

In den vergangenen drei Jahren hat sich der Zustand sichtbar verschlechtert.

Nach fachlicher Einschätzung gibt es laut Stadt keine geeigneten Maßnahmen mehr.

Die Maßnahmen sollen den Baum dauerhaft verkehrssicher erhalten.

Die Stadt nennt die Fällung als notwendigen Schritt.

Mit der Fällung will die Stadt Gefahren ausschließen.

Die Gefahren betreffen Fußgängerinnen und Fußgänger.

Die Gefahren betreffen Radfahrerinnen und Radfahrer.

Die Gefahren betreffen auch den Straßenverkehr.

Die Stadt plant am Standort eine Nachpflanzung.

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