Öffentliche Reanimationstrainings der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung 2026“

Zwei öffentliche Reanimationstrainings: Woche der Wiederbelebung 2026 in Mönchengladbach am 22. und 23. September vor Minto und auf dem Rheydter Marktplatz.

Von Presse-Service.de1 Min. Lesezeit

Die Berufsfeuerwehr Mönchengladbach beteiligt sich an der bundesweiten „Woche der Wiederbelebung 2026“ mit zwei öffentlichen Reanimationstrainings. Ziel der Aktionswoche ist es, auf die Bedeutung schneller Wiederbelebungsmaßnahmen aufmerksam zu machen und die Kenntnisse in der Bevölkerung zu stärken.

Am Dienstag, 22. September, ist der Rettungsdienst von 10 bis 15 Uhr mit einem Aktionszelt vor dem Minto an der Hindenburgstraße vertreten. Am Mittwoch, 23. September, folgt von 10 bis 15 Uhr eine weitere Aktion auf dem Rheydter Marktplatz.

Am Dienstagmittag besuchen Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Silke Wehmhören, Beigeordnete für Recht, Bürgerservice, Ordnung und Sicherheit, den Aktionsstand.

Praktisches Training an Reanimationspuppen

Mitarbeitende des Rettungsdienstes zeigen an Reanimationspuppen, wie eine Wiederbelebung funktioniert. Interessierte können die notwendigen Handgriffe vor Ort selbst trainieren. Neben dem Team des Rettungsdienstes stehen auch Dr. Marc Deußen, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Mönchengladbach, und Dietmar Grabinger, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Feuerwehr, als Ansprechpartner zur Verfügung.

Dirk Schattka, Leiter des Fachbereichs Feuerwehr, betont die Bedeutung der ersten Maßnahmen. Nach Angaben der Feuerwehr sterben in Deutschland jedes Jahr rund 100.000 Menschen an einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand. Schnelle Hilfe durch Ersthelfende kann die Überlebenschancen deutlich erhöhen. Zugleich zeigen Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters, dass nur in etwas mehr als der Hälfte der Fälle Ersthelfende mit der Wiederbelebung beginnen.

Die bundesweite „Woche der Wiederbelebung 2026“ startet am Montag, 21. September.

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