Klimaschutzfonds Olfen: 2026 vollständig ausgeschöpft

Der Klimaschutzfonds der Stadt Olfen ist für 2026 vollständig ausgeschöpft: 75.000 Euro sind gebunden, Anträge sind ab sofort nicht mehr möglich.

Von Olfens Redaktion1 Min. Lesezeit
Bild zum Klimaschutzfonds 2026: Förderbudget von 75.000 Euro vollständig vergeben, Antragstellung geschlossen.

Foto: olfen.de

Foto: olfen.de

Der Klimaschutzfonds der Stadt Olfen ist für das Jahr 2026 vollständig ausgeschöpft. Wie die Stadt mitteilt, sind die bereitgestellten Fördermittel in Höhe von 75.000 Euro inzwischen komplett gebunden. Eine Antragstellung für das Förderjahr 2026 ist damit ab sofort nicht mehr möglich.

Fördermittel für 2026 komplett vergeben

Nach Angaben der Stadt waren bereits Ende Juli rund 75 Prozent des Förderbudgets ausgeschöpft. In den darauffolgenden Wochen gingen weitere Anträge ein, sodass die verfügbaren Mittel nun vollständig vergeben sind. Das Antragsportal für das Förderjahr 2026 ist geschlossen.

Bereits eingegangene Anträge werden weiterhin bearbeitet. Voraussetzung für eine Förderung ist laut Stadt, dass der Antrag vollständig und fristgerecht eingereicht wurde, alle erforderlichen Nachweise vorliegen und die beantragte Maßnahme die Förderbedingungen erfüllt.

Was der Fonds fördert

Über den Klimaschutzfonds unterstützt die Stadt Olfen private Haushalte bei unterschiedlichen Investitionen in den Klimaschutz. Gefördert werden beispielsweise:

  • der Kauf von E-Bikes,
  • der Kauf von Lastenrädern,
  • der Kauf von Fahrradanhängern,
  • bestimmte Maßnahmen zur Gebäudesanierung,
  • klimafreundliche Heizsysteme
  • sowie weitere in der Förderrichtlinie aufgeführte Maßnahmen.

Rückblick

Bereits Ende Juli hatte sich abgezeichnet, dass die Nachfrage nach dem Förderprogramm sehr hoch ist. Dazu berichteten wir bereits hier: Klimaschutzfonds Olfen: Fördermittel für 2026 fast ausgeschöpft.

Hat dir der Artikel geholfen? Teile ihn gern:

Einfache Sprache

Die Google-Cookie-Einstellungen sind noch nicht verfügbar. Ein Browser-Schutz kann das Laden verhindern. Ohne Zustimmung werden keine Google-Anzeigen freigegeben.

Datenschutz